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Godzilla auf E5

So ist »Into The Breach«

Selten kam ein Überraschungshit so unscheinbar daher. Dabei verbirgt sich hinter der gewöhnlichen Fassade von »Into The Breach« das vielleicht beste Strategiespiel des Jahres.

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Während den einen von überlangen Monsterfilmen die Füße einschlafen, machen die anderen kurzerhand ein Taktikspiel daraus. Subset Games, die Macher des Indie-Hits »FTL«, liefern mit »Into The Breach« ein eng verzahntes Monsterschach, das es vorerst nur für PCs gibt. Die Regeln des rundenbasierten Kampfes auf kleinen Spielfeldern sind ausgetüftelt und transparent. Der souveräne Retrostil, die superharten Dialoge, die knackige Missionsdauer – alles sitzt. Der Plot bleibt simpel; die Menschheit ist untergegangen, und Spieler reisen mit Riesenkampfrobotern durch die Zeit, um das Unausweichliche doch noch zu stoppen.

Es geht über vier Inseln mit jeweils einer Handvoll Missionen, die jeweils knappe zehn Minuten dauern. Und in der Variation der Kämpfer, der Monster, der Fähigkeiten und des Terrains entspinnt sich ein endloses Uhrwerk der Zerstörung. Bis auf eine kleine Ausnahme ist die Folge jeder Attacke vorhersehbar, und so belohnt »Into The Breach« gute Taktiker mit Kettenreaktionen: Kurz bevor die Riesenlibelle das Hochhaus umhauen kann, schubst der Kampfroboter sie ein Feld weiter, sodass ihr Schlag stattdessen den Riesenkäfer trifft, der folgerichtig explodiert und damit wiederum die Libelle erwischt – ein schönes Gefühl.

»Into The Breach« für Windows, Mac, Linux (Subset Games)

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