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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Die absurdesten Geschichten zum Launch

»Pokémon Go« sorgt für Chaos

Der globale Launch von »Pokémon Go« mag sich aufgrund technischer Probleme weiter verzögern, dennoch schreibt die Augmented-Reality-Umsetzung der populären Reihe bereits jetzt äußerst kuriose Geschichten. Eine Auswahl.
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»Pokémon Go« ist jetzt schon beliebter als Tinder
Beginnen wir mit ein wenig Statistik: Der Analytics-Spezialist SimiliarWeb hat bereits einige aufschlussreiche Erkenntnisse zum Start der App erschlossen, in deren Zuge unter anderem festgestellt wurde, dass »Pokémon Go« bereits auf mehr Android-Geräten installiert ist, als Tinder – und in Kürze auch die tägliche Nutzerschaft von Twitter überholen dürfte.
Wenn deine Frau gerade ein Kind zu Welt bringt und plötzlich ein Pidgey auf dem Krankenbett sitzt
Wenn die Geburt der eigenen Tochter oder des eigenen Sohnes kurz bevor steht, gehen einem vermutlich eine Menge Dinge durch den Kopf – das einzige, was sich dieser Wahnsinnige gedacht haben muss, war, nun ja – »Gotta Catch 'Em All«?
YouTuber geraten auf der Jagd unter Beschuss
Nachlässig überquerte Straßen, gedankenlose Streifzüge in unbarmherziges Terrain oder Unachtsamkeit im Straßenverkehr – über das Gefahrenpotential von »Pokémon Go« wurde schon lange vor der Veröffentlichung gewitzelt und diskutiert. Der YouTuber Lanceypooh hat nun ein besonders anschauliches Beispiel dafür auf seinem Channel, geraten er und sein Kollege beim Betreten eines fremdes Grundstückes doch unter Beschuss (Siehe 5:15 Min).
Bande lockt Teenager mit »Pokémon Go« in Hinterhalt
Wie inzwischen verschiedenen Medien berichten, sollen im US-Bundesstaat Missouri elf Teenager via »Pokémon Go« in einen Hinterhalt gelockt und dann überfallen worden sein. Die genau Methode sei nicht wirklich klar, so Motherboard, allerdings wird vermutet, dass über ein gewisses Signal das Pokémon-Aufkommen erhöht wurde. Das soll wiederum die Kids auf den leeren Parkplatz gelockt haben, wo sie schließlich um ihre Wertsachen erleichtert wurden.
»Pokémon Go« führt Frau zu unentdeckter Leiche
Laut verschiedenen Bericht soll in Wyoming eine Frau während der Jagd nach einem Wasser-Pokémon auf eine Leiche gestoßen sein, die in einem nahe gelegenen Fluss trieb.
Ein Polizeirevier im Norden Australiens wird von »Pokémon Go«-Spielern überrannt
Wer Pokémon fangen möchte, braucht einen Pokéball. Die wiederum gibt es bei so genannten PokéStops. Einer dieser Item-Shops befindet sich offensichtlich genau an der Stelle eines australischen Polizeireviers, das in diesem Zuge von derart vielen Spielern aufgesucht werden musste, dass sich die örtliche Behörde gezwungen sah, auf Facebook einen entsprechenden Hinweis zu veröffentlichen.
Angestellter rastet wegen verzögertem »Pokémon Go«-Launch aus – verliert Job
Sonny Truyen, ein in Singapur tätiger Australier, ließ sich von der quälenden Ungeduld zu einem nicht ganz so klugen Facebook-Post hinreißen. Schon wenig später sah sich Truyen einem stabilen Shitstorm ausgesetzt, in dessen Zuge aufgebrachte Nutzer auch gleich seinen Arbeitgeber kontaktierten. Der veröffentlichte wiederum eine Entschuldigung und trennte sich von Truyen.

Noch mehr Pokémon findet ihr in unserem Spezial zum 20-Jährigen Jubiläum.