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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Optimierung statt Innovationszwang

The Legend Of Zelda: Skyward Sword

Fünf Jahre mussten ins Land ziehen, bis uns Nintendo mit einer »Zelda«-Fortsetzung für die Wii beglückte – das Warten auf »The Legend Of Zelda: Skyward Sword« indes hat sich gelohnt.
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Denn Links neuestes Abenteuer bietet sowohl für »Zelda«-Rentner als auch Neueinsteiger genügend Spielspaß und genau das Maß an Neuerungen, um die gewohnt eher konservativen Serienfans bei der Stange zu halten. Will heißen: Lieb gewonnene Standards erfahren allenfalls ein leichtes, zeitgemäßes Update und verweigern sich ansonsten recht konsequent gängigen Videospieltrends. Stichwort Sprachausgabe: »Skyward Sword« kommt auch 2012 noch textlastig daher. Das Zauberwort bei Nintendo heißt: Optimierung statt Innovationszwang.

Da ist zum einen die komplett auf die MotionPlus umgestellte Steuerung, die flüssig und reaktionsschnell funktioniert, dann die relativ freie Spielwelt in den Wolken (eine Art Oberwelt als Ausgangspunkt, von der aus man auf kleine Inselwelten geleitet wird) sowie der kreative Einsatz von Items und Ausrüstungen (die erstmals komplett über Menüpunkte statt Buttonbelegungen aufgerufen werden können). Pluspunkte gibt’s zudem für die wieder einmal toll umgesetzten Dungeons und den klassischen »Zelda«-Score. Das alles reicht, um alte Fans zufriedenzustellen. Und vielleicht gibt’s für die kommende WiiU-Konsole doch noch einen etwas größeren Neuentwurf.

»The Legend Of Zelda: Skyward Sword« für Wii (Nintendo)