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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Top10: Von Mork bis John Keating

Die schönsten Rollen von Robin Williams

Robin Williams ist gestorben. Einer der lustigsten, talentiertesten, charmantesten Schauspieler Hollywoods lebt nicht mehr. Wir können es immer noch nicht so richtig fassen und erinnern an einige seiner schönsten Filme.
Geschrieben am
»Mork vom Ork« (1978 – 1982)
Für die Rolle des außerirdischen WG-Bewohners Mork erhielt Williams 1979 den ersten seiner insgesamt fünf Golden Globes.
»Good Morning Vietnam« (1987)
In Barry Levinsons Anti-Kriegsfilm brilliert Williams als Radiomoderator Adrian Cronauer und wurde folgerichtig für den Oscar nominiert.
»Der Club der toten Dichter« (1989)
Mit der Darstellung des Englischlehrers John Keating gelang es Williams zur Ikone des Kinos zu werden. Wer hat nicht direkt ein Bild vor Augen, wenn er das Walt Whitman-Zitat »O Captain! My Captain!« hört? 
»Hook« (1991)
In Steven Spielbergs aufwändigem Märchen-Epos erfüllt sich ein Traum: der stets verschmitzt und jungenhaft wirkende Williams schlüpft in die Rolle des ewigen Jungens Peter Pan und verewigt sich im kollektiven Gedächtnis aller 90er-Kids.
»König der Fischer« (1991)
In Terry Gilliams modernem Märchen führt Williams als Obdachloser Parry eine skurrile Gruppe von Lebenskünstlern und Gescheiterten auf der Suche nach dem Heiligen Gral an. 
»Aladdin« (1992)
Wer den Disney-Klassiker bisher nur in der deutschen Synchronisation kennt, hat eine der besten Auftritte des Schauspielers als wortgewandter Dschinni verpasst. 
»Jumanji« (1995)
Williams Figur Alan Parrish wird als Kind in das titelgebende Brettspiel eingesogen und erhält Jahrzehnte später die Chance zur Flucht aus der Fantasiewelt. Ein Kinderfilm, den man sich auch als Erwachsener gerne im Feiertagsprogramm ansieht.
»Good Will Hunting« (1997)
Man könnte den Film und Williams Rolle des Therapeuten Sean Maguire als eine Art inoffiziellen Nachfolger zu »Club der toten Dichter« sehen. 1998 brachte es den Oscar als bester Nebendarsteller ein.
»Tötet Smoochy« (2002)
Die comichafte Tragikomödie gehört zu den eher unbekannten Filmen im Werk des Schauspielers, was jedoch Williams Leistung als egozentrischer Kindershow-Moderator Rainbow Randolph keineswegs schmälert.          
»One Hour Photo« (2002)
In Mark Romaneks farbgewaltigem Psycho-Thriller gibt Williams den einzelgängerischen, seine Kunden stalkenden Foto-Entwickler Seymour »Sy« Parrish und sorgt für Verständnis für den Anti-Helden.
Artikelbild: Promo, Nintendo