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Das kommunistische Beuteltier

»Die Känguru-Chroniken« werden verfilmt

Marc-Uwe Klings Erfolgsbücher »Die Känguru-Chroniken« kommen ins Kino. Das Medienboard Berlin-Brandenburg fördert das Projekt mit 800.000 Euro.

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Alles begann mit fehlenden Zutaten für einen Eierkuchen, dann zog das Känguru ein und stellte das Leben des Ich-Erzählers in Marc-Uwe Klings Büchern auf den Kopf. Die ehemalige Radio-Reihe, aus der erfolgreiche Bücher und noch erfolgreichere Hörbücherhervorgegangen sind, kommt bald ins Kino. 

Laut einer Pressemitteilung des Medienboards Berlin-Brandenburg, das den Film mit 800.000 Euro fördern wird, soll es in der Komödie um den Kampf des Kängurus gegen einen rechtspopulistischen Immobilienhai gehen. Für die Verfilmung ist der Schweizer Regisseur Dani Levy verantwortlich. Ob er es schafft, den trockenen Humor der Bücher auch im Kino einzufangen, bleibt spannend. Und dann wäre da noch die Frage, wie das Känguru aussehen wird: Animiert? Kostümiert? 

Seit Januar zeigt der Autor, Kabarettist und Mitbewohner des Kängurus, Marc-Uwe Kling, einen Knetfigurenfilm in seinem Youtube-Kanal. Falls die Kinovariante so charmant wird, wie dieses kurze Video, sind wir erst mal unbesorgt.

Marc-Uwe Kling

Die Känguru-Trilogie (Die Känguru-Werke)

Release: 30.11.2015

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