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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Top 7

Die besten Zahlen der Gamescom 2015

Die ultimative Berichterstattung über Videospiele ist objektiv, und sie erfasst ihre Untersuchungsobjekte in Zahlen. Auch wir haben die wichtigsten Kennziffern der Messe gefunden.
Geschrieben am
1,15 Meter
Das ist die ungefähre Höhe des sagenumwobenen Goodie-Bags zum seit Jahren verspäteten Rollenspiel »Final Fantasy XV«. Am besten kam die irrsinnige Höhe zum Tragen, wenn kurz gewachsene, jugendliche Fans den Beutel über den Boden schliffen. Was für Werbeartikel waren darin? Egal: Den Beutel selbst konnte es unmöglich toppen.
4 Minuten
In dieser unschlagbar knappen Zeit konnten sich Pressevertreter die Technik-Demo »Back to Dinosaur Island 2« anschauen. Dinos, täuschend echt, dank VR-Brille in der Fresse. Dieser Fiebertraum aller Bartträger zwischen 20 und 50 wurde wahr, er war aber auch schnell vorüber.
10 Werbeartikel
In einer unscheinbar kleinen Plastiktüte mit Wii-U-Branding erreicht Nintendo den einsamen Rekord der Gamescom. Mehr Werbegeschenke hat niemand in den Beutel gepackt. Es funktioniert: Sofort hat man ein merkwürdiges Gefühl, wenn man was Nettes über Nintendo schreibt. Auch, wenn die hohe Zahl vor allem mit einer Flut von Haftnotizblöckchen erreicht wird.
Halle 10.2
Viele Menschen waren in der sagenumwobenen, neuen »familiy & friends«-Zone. Aber wenige werden sich erinnern. Denn in dem einzigen Bereich mit einer erkennbaren Lärmschutzgrenze hingen Besucher komatös auf Sitzsäcken und erholten sich vom Zugedröhntwerden beim Schlangestehen.
25 Helden
Wie viele gute, spielbare Charaktere kann ein Videospiel jenseits von »Street Fighter« haben? Das Spiel »Battleborn« versucht sich an 25. Die Auswahl wirkt natürlich beliebig, aber auch wunderbar bekloppt. Der Mix entfernt sich auffällig weit von immer noch verbreiteten Macho- und Sexismusklischees.
34,3 Grad
maß die Messstation in Köln-Stammheim am Donnerstag. Man muss Videospiele schon ganz doll lieben, um sich bei solchen Temperaturen durch volle Messehallen zu wälzen.
42 Spiele an einem Messestand
bot die Indie Arena. Man konnte einen ganzen Messetag lang nur dort stehen und einen Crashkurs in Indie absolvieren – eine um Klassen bessere Beschäftigung, als sich für mehrere Stunden in eine öde Shooterschlange einzureihen.