×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Von den Klassikern bis zu den Originals

Die besten Serien auf Netflix

Jetzt mal ehrlich: Die Qual der Wahl wird bei Netflix mit der Zeit nicht unbedingt erträglicher, schließlich wächst das Angebot des Streamingdienstes unentwegt. Wir bieten Orientierung und zeigen euch die besten Serien, für die sich ein Binge-Wochenende lohnt. (Bild: Netflix)

Geschrieben am

»Better Call Saul«
[Direkt zur Serie]
»Breaking Bad« erzählte den Werdegang eines Unternehmers, der sich nicht in seinem Geschäftserfolg sonnen konnte, weil sein Business leider illegal war. Auch deshalb brauchte Walter »Heisenberg« White einen gewieften Anwalt. Und diese Figur hatte es in in sich. Zudem spielte Bob Odenkirk diesen Saul Goodman so cool, dass er unbedingt seine eigene Show bekommen musste. Der Clou an diesem Spin-off von Peter Gould und Vince Gilligan: »Better Call Saul« handelt als Prequel von der Saulus-Werdung des jungen Advokaten Jimmy McGill und bezieht »Breaking Bad«-Charaktere wie Mike Ehrmantraut und Gus Fring mit ein. Und ganz nebenbei geht es um wahre Liebe.

»Black Mirror«
[Direkt zur Serie]
In Charlie Brookers düsterer Sci-Fi-Anthologie ist die Technik der ewige Feind des Menschen – auch wenn sie vorgibt, in Frieden zu kommen. Diese Grundidee ist mit einer verblüffenden Dualität versehen, die schaurige Unterhaltung und gesellschaftskritische Untertöne zugleich erlaubt. Das in sich geschlossene Format fördert zudem eine willkommene Experimentierfreude, die abseits des ohnehin schon sehr hohen Niveaus immer wieder deutliche Ausreißer nach oben nimmt.

»Breaking Bad«
[Direkt zur Serie]
Die Geschichte eines krebskranken Chemielehrers, der aus Geldsorgen zum Drogendealer wird, hat TV-Geschichte geschrieben und Millionen von Menschen gefesselt. Nicht nur die moralische Ambivalenz, sondern vor allem auch das bedrückende Portrait einer strauchelnden Mittelschicht macht diese Serie gleich auf mehreren Ebenen zu einem besonderen Erlebnis.

»Dark«
[Direkt zur Serie]
Die erste deutsche Eigenproduktion von Netflix und direkt ein Hit! Regisseur Baran bo Odar (»Sleepless Night – Nacht der Vergeltung«) inszeniert eine bildgewaltige Mystery-Serie über Zeitreise und atomare Bedrohung. Die Vergangenheit wirft ihre langen Schatten auf eine Kleinstadt voller dunkler Geheimnisse und Familienschicksale. Auch wenn die Parallelen zu »Stranger Things« nicht von der Hand zu weisen sind, ist »Dark« durchaus sehenswert – vor allem dank eines soliden Ensembles und stimmungsvoller Bilder.

»Everything Sucks«
[Direkt zur Serie]
Kinder der Neunziger werden sich in der Welt von »Everything Sucks« direkt wohlfühlen. Die Serie setzt vor allem anfangs sehr auf Nostalgie. Hinter den Referenzen-Keulen versteckt sich jedoch eine warmherzige High-School-Geschichte, die vieles korrigiert, was Serien aus den Neunzigern falsch gemacht haben. Dass man fast jeden Song des Soundtracks noch auswendig mitsingen kann, schadet sicher auch nicht.

»Fargo«
[Direkt zur Serie]
Man wollte »Kulturschändung!« brüllen, als man hörte, dass einer der besten Coen-Brothers-Filme eine Spin-of-Serie bekommen sollte. Aber dann wurde klar: Die Coens sind als Produzenten von »Fargo« dabei, und das Drehbuch stammt von Noah Hawley – einem echten Könner also. Deshalb stimmen der böse Humor, das tristschöne Setting in Minnesota und Umgebung und die langsam, aber stetig eskalierenden Storylines. Zudem hat jede Staffel ihre eigenen schauspielerischen Ausnahmeleistungen: Steve Buscemi als Carl Showalter, Kirsten Dunst als Peggy Blumquist und Carrie Coon als Gloria Burgle wird man so schnell nicht vergessen.

»Gilmore Girls«
[Direkt zur Serie]
So kritisch das Revival im Vorfeld betrachtet wurde, so sehr waren sich dann doch alle Fans einig: Schön, wieder in Stars Hollow zu sein. Die Serie um die alleinerziehende junge Mutter Lorelai, ihre Tochter Rory und all die anderen wundervollen Charaktere in deren Nachbarschaft lebt von schnellen und klugen Dialogen, popkulturellen Anspielungen, starken Frauenfiguren und schrägem Humor. Dass Diversität in den alten Folgen auf der Strecke blieb, hat man beim Revival zumindest versucht, nachzubessern. »Gilmore Girls« ist eine Serie, die auch beim zehnten Bingen noch Freude macht.

»House Of Cards«
[Direkt zur Serie]
Francis Underwood ist ein machthungriger Politiker, der buchstäblich über Leichen geht, um seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Auch seine Frau ist sehr ambitioniert – und gemeinsam tritt das Ehepaar einen langen Marsch durch die Institutionen an, um seine Herrschaftsansprüche in die Tat umzusetzen. Nicht nur in der Serie bricht immer mal wieder ein Kartenhaus zusammen, sondern auch hinter den Kulissen: Nach den Enthüllungen über sexuelle Belästigung durch Hauptdarsteller und Mit-Produzent Kevin Spacey kam es zu Turbulenzen. In der sechsten und finalen Staffel spielt er dementsprechend keine Rolle mehr. Es schlägt die Stunde von Claires hervorragender Darstellerin Robin Wright.

»How I Met Your Mother«
[Direkt zur Serie]
Es dürfte wenige Menschen zwischen 25 und 40 geben, die noch nie von Barney Stinson gehört haben oder nicht wenigstens einen Spruch aus »How I Met Your Mother« zitieren können. Die Comedy-Serie ist so etwas wie das »Friends« der Zweitausender, nur dass die einzelnen Freunde hier im Durchschnitt bessere Jobs haben und man die alltäglichen Probleme lieber in der Stammkneipe als im Café bespricht.

»Jessica Jones«
[Direkt zur Serie]
Nach einem Unfall, bei dem ihre Familie ums Leben kam, ist Jessica Jones mit Superkräften aus dem Koma erwacht. Mittlerweile arbeitet sie als Privatdetektivin in New York und kämpft nicht nur mit den Fällen anderer Leute, sondern auch mit den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit. »Jessica Jones« ist spannend, tragisch, sehr düster und nicht zuletzt dank Hauptdarstellerin Krysten Ritter die mit Abstand beste Marvel-Serie bei Netflix.

»Making A Murderer«
[Direkt zur Serie]
Das True-Crime-Genre ist auch im Serien-Bereich seit einigen Jahren äußerst beliebt. »Making A Murderer« wählt einen dokumentarischen Zugang und schildert die unglaubliche Geschichte von Steven Avery. Der saß zunächst 18 Jahre unschuldig in Haft, nur um nach seiner Freilassung und einer Schadensersatzklage gegen die Verantwortlichen wegen eines weiteren Mordes angeklagt und verurteilt zu werden. Die Realität schreibt eben doch die tragischsten und oft besten Drehbücher.

»Mindhunter«
[Direkt zur Serie]
Was macht es mit deinem Leben, wenn dein Job plötzlich daraus besteht, das Vertrauen eines Mannes zu gewinnen, der Frauen die Köpfe abschneidet, um sie dann in die Wunde zu penetrieren? Das ungefähr ist die zentrale Frage der von David Fincher produzierten Serie, die auf wahren Begebenheiten beruht. Sie dreht sich vor allen um den jungen FBI-Agenten Holden Ford, der mit seinem Partner Bill Tench das Profiling etablierte. Während eine Serie wie »Criminal Minds« hanebüchene Serienmorde im Akkord und ohne Tiefgang löst, ist man bei »Mindhunters« auf dem Besucherstuhl bei wirklich schockierenden Gesprächen, die dem Kopfkino keine Ruhe lassen.

»Modern Family«
[Direkt zur Serie]
Um den Stammbaum der Familie aus »Modern Family« zu zeichnen, bräuchte es ziemlich viel Platz. Sicher ist aber, dass der bunte Patchworkclan in der Serienlandschaft etwas Besonderes darstellt. Und auch, dass Phil Dunphy der beste Seriendad aller Zeiten ist. Mit teils sehr bösen Witzen, vielen kleinen Albernheiten und maßlosen Übertreibungen ist der Humor der Serie vielleicht etwas speziell. Wenn man sich darauf einlässt, wachsen einem die Pritchett-Dunphys aber schnell ans Herz.

»Narcos«
[Direkt zur Serie]
Die Krimi-Serie von Carlo Bernard, Chris Brancato und Doug Miro ist so etwas wie ein moderner Klassiker unter den Netflix-Produktionen und erzählt sowohl die Geschichte von Pablo Escobar als auch die der Medellín- und Cali-Kartelle. Reizvoll ist daran vor allem die Schnittmenge mit der Realität, die immer wieder über dokumentarische Einblendungen in das fiktiv ausgeschmückte und extrem packend erzählte Gangster-Drama bricht.

»New Girl«
[Direkt zur Serie]
Eine schrullige Grundschullehrerin zieht in eine Loft-WG zu ein paar Männern, die Sport treiben und in Bars oder in der Werbung arbeiten. Klischee-Witze sind vorprogrammiert, »New Girl« schafft es aber, genau damit zu spielen. Bro-Gehabe wird auf die Schippe genommen, die Charaktere haben allesamt Macken, die sie liebenswert machen. Wenn man mit der Serie durch ist, liebt man nicht nur den Song »Cotton Eye Joe«, man würde am liebsten direkt auch ins Loft ziehen.

»Orange Is The New Black«
[Direkt zur Serie]
Alltag im Frauenknast. Das könnte eine ganz peinliche Kiste sein. Aber Jenji Kohans Adaption von Piper Kermans Buch über ein Jahr hinter Schloss und Riegel bedient keine Klischees und ist schon längst größer als die literarische Vorlage. In der Haftanstalt von Litchfield balanciert ein hochinteressantes Figurenensemble starker Frauen zwischen Comedy und Drama. Spannung verspricht schon die Grundkonstellation: Die aus der Mittelklasse stammende Piper Chapman muss eine Strafe wegen Geldwäsche verbüßen und trifft hinter Gittern ihre ehemalige Geliebte Alex wieder, wegen der sie die Straftat beging. Zuhause wartet derweil ihr Verlobter auf Pipers Rückkehr. Aber wird er sie überhaupt noch wiedererkennen?

»Orphan Black«
[Direkt zur Serie]
Allein die Wandlungsfähigkeit der Hauptdarstellerin Tatiana Maslany ist es wert, diese Serie an einem Wochenende wegzubingen. Sie spielt die toughe, kleinkriminelle Mutter Sarah Manning, die eines Nachts beobachtet, wie eine Frau, die ihr aufs Haar gleicht, Suizid begeht. Mit der Zeit lernt sie: Sie ist eine von vielen weiblichen Klonen – und mit diesem Wissen ständig auf der Flucht. Wie überzeugt Maslany mal die kalte Karriere-Bitch, mal die pflichtbewusste Hausfrau, mal die lesbische Nerd-Wissenschaftlerin verkörpert, ist ziemlich faszinierend. Dass man über mehrere Staffeln dranbleibt, liegt aber auch an der Furchtlosigkeit der Macher: Die vermischen in dieser ungewöhnlichen Serie nicht nur Film-Noir- mit Science-Fiction-Sequenzen, sondern auch Slapstick- und Trash-Elemente.

»Outcast«
[Direkt zur Serie]
Satanische Umtriebe im Kleinstadt-Milieu. Nach dem Erfolg von »The  Walking Dead« ist »Outcast« eine weitere Comic-Serie, die auf einer Geschichte von Robert Kirkman beruht. Statt Zombies suchen hier dämonische Kräfte eine kleine Stadt in West Virgina heim. Kyle Barnes lebt dort im verlassenen Haus seiner Mutter, welche in einem Altersheim im Koma liegt. Das Trauma seiner Familiengeschichte verknüpft sich schon bald mit dem Schicksal des Geistlichen Reverend Anderson und es entspinnt sich ein Drama um den Kampf zwischen Himmel und Hölle.

»Penny Dreadful«
[Direkt zur Serie]
Elemente aus »Frankenstein«, »Das Bildnis des Dorian Gray«, »Dracula« und vielen anderen Romanen und Geschichten bilden das Grundgerüst dieser düsteren Horror-Serie. Der Cast ist mit Eva Green, Timothy Dalton und Josh Hartnett exzellent besetzt und die Ausstattung so gut, dass man meint, das schmuddelige London Ende des 19. Jahrhunderts durch den Fernseher riechen zu können. Nach nur drei Staffeln war trotz großen Erfolgs Feierabend – ganz einfach, weil die Geschichte zu Ende erzählt war.

»Stranger Things«
[Direkt zur Serie]
Bei den älteren Zuschauern löste die Mystery-Serie etliche Déjà-vus aus, die jüngeren zog allein die spannenden Geschichte in ihren Bann. Die Retro-Ästhetik gab es für alle als i-Tüpfelchen dazu. »Stranger Things« von den Duffer-Brüdern hat aber nicht nur den Look der 1980er-Jahre, sondern steckt bis ins kleinste Detail voller Zitate aus der Goldenen Ära von Science-Fiction und Abenteuerfilmen wie »E.T. – Der Außerirdische«, »Stand By Me« oder »Die Goonies«. Neben dem Comeback von Winona Ryder als Mutter des unter rätselhaften Umständen verschwundenen Jungen Will Byers, spielte sich vor allem Millie Bobby Brown als Eleven in die Herzen des Publikums.

»The Big Bang Theory«
[Direkt zur Serie]
Mit der Sitcom über eine Clique von hochbegabten Nerds in ihren Dreißigern hat Serien-Schöpfer Chuck Lorre einen ungeahnten Hype um die Geek-Kultur losgetreten. Nicht ohne Grund, schließlich kommen die verschrobenen, aber durchweg liebenswerten Charaktere von »The Big Bang Theory« doch oft weitaus besser weg, als ihre markigen Gegenentwürfe in anderen Serien. Dass sich die Pointen quasi von selbst schreiben, wenn man diese herzensguten Freaks dann auch noch auf die (mehr oder weniger) normale Welt loslässt, macht die alltäglichen Angelegenheiten der Truppe zu einem großen Spaß.

»The Crown«
[Direkt zur Serie]
Laut einem Palast-Insider schaut die Queen von England »The Crown« – ein Gerücht, das man nur allzu gern glauben würde. Die Netflix-Serie erzählt die Geschichte der britischen Königsfamilie ein paar Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs. König George VI. stirbt, seine junge Tochter Elisabeth übernimmt. Hauptdarstellerin Claire Foy ist als Queen perfekt besetzt, das Drehbuch von Peter Morgan (»The Queen«) glaubwürdig, die Ausstattung detailverliebt. »The Crown« erzählt die Familiengeschichte sehr langsam und ruhig, ein gewisses Interesse am britischen Königshaus ist Voraussetzung, um Gefallen an der Serie zu finden.

»The End Of The Fucking World«
[Direkt zur Serie]
James ist ein Psychopath, Alyssa eine Außenseiterin. Er will sie anfangs umbringen, sie tut sich aus Langeweile und Rebellion mit ihm zusammen. Gemeinsam klauen sie ein Auto und begeben sich auf einen Road Trip, auf dem alles schief läuft, was schief laufen kann. Nach acht Folgen und zweieinhalb Stunden kommt es zum fulminanten Showdown. Ein kurzes, aber eindrückliches Vergnügen mit toller Ausstattung, einem sympathisch schrägen Nebenplot und wahnsinnig guter schauspielerischer Leistung.

»The Killing«
[Direkt zur Serie]
Nur einen Kriminalfall über zwei Staffeln zu erzählen und trotzdem nie an Spannung zu verlieren, das muss man erstmal schaffen. »The Killing« legt in jeder Folge neue Fährten und wähnt man sich gerade sicher, kommt ein neuer, gemeiner Twist hinzu. Auch die späteren Staffeln mit neuen Fällen schließen nahtlos an diese Taktik an. Die Serie ist die US-Umsetzung der dänischen Krimireihe »Kommisarin Lund«. Das Remake hat sich ausnahmsweise wirklich gelohnt, nicht zuletzt dank der Hauptdarsteller Mireille Enos und Joel Kinnaman.

»The OA«
[Direkt zur Serie]
Schnell ist klar, dass die Frau, die den Sprung von der Brücke überlebt hat, die vor sieben Jahren als vermisst gemeldete Prairie Johnson ist. Als junges Mädchen war sie blind, heute kann sie sehen, außerdem hat sie seltsame Narben am Körper. Sie weigert sich, dem FBI oder ihrer Familie etwas über die vergangenen Jahre zu sagen, schart aber einen Kreis an ganz unterschiedlichen Menschen um sich, denen sie ihr Geheimnis anvertraut. Sie war eingesperrt und versucht nun, die anderen Gefangenen zu retten. »The OA« ist poetisch, fast kitschig und zieht einen schnell in seinen Bann.

»The Unbreakable Kimmy Schmidt«
[Direkt zur Serie]
Kimmy wurde als Teenager Opfer eines religiösen Fanatikers, der sie und ein paar andere Frauen in einen Bunker sperrte. 15 Jahre später wird sie befreit und zieht nach New York, um dort voller Optimismus und Naivität ein neues Leben zu beginnen. Durch Kimmys Blick werden Phänomene wie Tinder und Uber beleuchtet, aber auch gesellschaftliche Entwicklungen und politische Themen angesprochen. Die Serie ist oft albern (dank Tina Fey, die die Idee hatte), aber auch clever und die Charaktere, allen voran Titus Andromedon, sind mit Liebe und Witz gestaltet.

»The Walking Dead«
[Direkt zur Serie]
Das Zombie-Epos von Frank Darabont hat schon so einige TV-Trends kommen und gehen sehen. Die Untoten sind freilich geblieben, wenn es auch eher die Menschen sind, die immer wieder Probleme bereiten. So ist »The Walking Dead« aus der Distanz betrachtet eher eine Serie über das Mensch-Bleiben unter unmenschlichen Bedingungen und lotet vor dem Hintergrund der Apokalypse die moralischen Koordinaten unserer Gesellschaft aus.

Noch mehr Inspiration zum Thema TV-Serien sowie alle Neuigkeiten zu Netflix findet ihr auf unserer Spezialseite zum Thema.