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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Fünf Tipps für den Start

Der Anfänger-Guide für »Pokémon Go«

»Pokémon Go« ist ab sofort auch in Deutschland offiziell erhältlich. Mit diesen fünf Anfängertipps geht der Start besonders leicht von der Hand.
Geschrieben am
Nachdem sich die Anhänger der putzigen Tierchen in den vergangenen Tagen auf andere Art und Weise aushelfen mussten, ist »Pokémon Go« nun auch ganz offiziell im hiesigen App- und Google-Play-Store zu haben. Obwohl das hysterisch bejubelte Augmented-Reality-Spiel im Grunde relativ selbsterklärend daher kommt, gibt es einige nützliche Tipps, mit denen sich die Jagd gerade zu Beginn ein wenig einfacher gestalten lässt.
1. Schickt doppelte Pokémon direkt an den Professor
Es wird nicht lange dauern, bis ihr ein Pokémon einsackt, dass sich ohnehin schon in eurer Sammlung befindet. Schickt immer je eines der doppelten Tierchen an den Professor um nützliche Items wie Sternenstaub oder Bonbons zu erhalten, mit denen ihr die Spezies eurer Wahl aufleveln und weiterentwickeln könnt. Öffnet dafür einfach über den Pokéball das Hauptmenü, wählt unten links eure Sammlung an, geht in die Detail-Ansicht des gewünschten Pokémon, scrollt nach ganz unten und drückt »Verschicken«. Fertig.
2. Besorgt euch ein Fahrrad
Obwohl auf Craigslist bereits Fahrdienste für »Pokémon Go«-Spieler angeboten werden, ist ein Fahrrad definitiv die bessere Wahl, um in gewissen Dingen voranzukommen. Nicht nur, dass man mit dem Rad schlichtweg flexibler und wendiger ist, sondern vor allem weil das beschwerliche ausbrüten der Eier nur so möglich ist, ohne kilometerweit laufen zu müssen. Um ein Ei schlüpfen zu lassen, muss man nämlich gut Strecke zurücklegen, allerdings ohne dabei eine gewisse Geschwindigkeit zu überschreiten. Laut Reddit soll dieses Limit bei etwa 20 bis 30 Km/h liegen – ein Tempo, das auf Bundesstraßen, Autobahnen oder in Innenstädten durchaus für Probleme sorgen, mit dem Fahrrad aber ohne weiteres unterschritten werden kann.
3. Nehmt wirklich jeden PokéStop mit.
Selbst, wenn ihr aktuell gar keine Items benötig, ist es sehr empfohlen, an jedem möglichen PokéStop einzuchecken. Dort bekommt ihr nämlich nicht nur Pokébälle oder Tränke, sondern auch Erfahrungspunkte für euch als Trainer, mit denen ihr wiederum Level für Level aufsteigt. Das ist wichtig, um neue Items und seltenere Pokémon zu bekommen. Außerdem seid ihr erst ab Level 5 in der Lage, die Kraft eurer Pokémon in den Arenen zu testen. Darüber hinaus werden die PokéStop-Besuche nach einigen Minuten zurückgesetzt, wodurch sich das Prozedere beliebig oft wiederholen lässt. Nur diesen 
PokéStop solltet ihr vielleicht besser meiden:
4. Geht nicht ohne einen Plan auf die Jagd
Die Entfernung zu einem wilden Pokémon in der Nähe wird ausschließlich über symbolische Fußabdrücke angegeben, die je nach Bewegungsrichtung an- oder absteigen und damit einen Hinweis auf die korrekte Laufrichtung geben. Da das in der Praxis nicht immer so einfach funktioniert, wie es in der Theorie klingt, können Diagramme von erfahrenen Spielern helfen.
5. Schaltet den Energiesparmodus ein
Zugegeben, kein besonders aufregender Tipp, aber trotzdem nicht minder essentiell, zieht die App im Betrieb durch den ständigen GPS-Abgleich doch ordentlich Akku. Öffnet dafür einfach über den Pokéball das Menü, wählt oben rechts die Einstellungen an und setzt an der entsprechenden Stelle das Häkchen. Wer besonders ausgedehnte Touren plant, kann sich natürlich auch mit einer Powerbank aushelfen.

Niantic, Inc.

Pokémon GO

Release: 13.07.2016