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Bauchlandung

»Dead Man Down«

Hohe Erwartungen zum Ersten: Ein schwedisches Dream Team und ein irischer Haudegen ergeben noch keinen guten Film.
Geschrieben am

Der Schwede Niels Arden Oplev legte den ersten Teil der Millennium-Trilogie als eindrucksvolle internationale Visitenkarte vor. Vereint mit der Hauptdarstellerin von »Verblendung« Noomi Rapace, die ihrerseits bereits einen beachtlich Hollywoodstart hingelegt hat, und mit Colin Farrell als Protagonisten kann doch eigentlich nichts schief gehen.

Aber ein Film ist eben immer nur so gut wie sein Drehbuch und das von »Fringe«-Autor J.H. Wyman ist eben nicht sonderlich originell. Die Figuren sind recht durchschaubar, ein osteuropäischer Kriegsschauplatz dient als Basis des gebrochenen Helden, dessen fatalistischer Racheplan durch die Begegnung mit einer Frau ins Wanken gerät. So ist »Dead Man Down« unterm Strich eben in allen Belangen lediglich solide Thrillerkost.