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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Philipp Maxrath

Philipp Maxrath



Lieblingskünstler The Smashing Pumpkins, My Bloody Valentine, Sonic Youth, Jesus and Mary Chain, Tool, Beastie Boys
Lieblingsbuch Tender Bar
Lieblingsfilm Fight Club, Hatari
Lieblingskonzert My Bloody Valentine - London 2013

Inhalte

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Wahrlich Psycho mit viel Candy!

The Jesus and Mary Chain live in London

Wenn Bands ankündigen, dass sie ein Album in voller Länge spielen werden, ist es entweder a) ein Akt finanzieller Verzweiflung, b) nostalgischer Bullshit oder c) einfach ein legendäres Album. Bei The Jesus and Mary Chain trifft definitiv letzteres zu. Nancy Sinatra trifft auf Bauhaus und Stooges: »Psychocandy« war die Blaupause himmlischen Lärms. In London laden die Reid-Brüder in das ehrwürdige Troxy ein, um ihr Meisterwerk in voller Pracht zu präsentieren. » weiterlesen

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Bela Lugosi trifft Disco Stu

The Drums live in Berlin

Jonny Pierce ist nicht mehr bloß eine Kopie von Morrissey, er spielt längst in einer eigenen Liga. The Drums liefern im Berliner Frannz Club den Beweis, dass sie nicht mehr einfach nur als The Smiths-Kopie abgestempelt werden können. Im Laufe der Jahre sind sie düsterer geworden. Steht ihnen gut! » weiterlesen

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»Where the fuck is my seat?«

Damien Rice in Berlin

Zwischen Platzanweiser und Herzschmerz pur: Damien Rice gibt im Berliner Admiralspalast ein Konzert, das einmal mehr die Frage stellt: Warum hat der Kerl sich so viele Jahre nicht blicken lassen? » weiterlesen

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»Thanks for the crown!«

Erlend Øye in Berlin

Unser aller Lieblings-Nerd und Exil-Italiener Erlend Øye gab sich die Ehre, seine gewaltige Song-Diskographie aus Solo-, Kings Of Convenience- und Whitest Boy Alive-Liedern zum Besten zu geben. Entspannter hat man einen Samstagabend selten erlebt. » weiterlesen

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»Taiga«

Zola Jesus

2014 steht ganz im Zeichen von Kate Bushs Live-Comeback. Die Pop-Ikone steht nach 35 Jahren endlich wieder für gut 20 Konzerte auf der Bühne des Londoner Apollo, alle Auftritte sind restlos ausverkauft. Dort sollte in einer fairen Welt ihre legitime Nachfolgerin Zola Jesus in Kürze auch stehen, weil sie mit »Taiga« das ambitionierteste Popalbum des Jahres aufgenommen hat. » weiterlesen

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Mit Beatsteaks, Cold Specks, Little Simz u.v.m.

Der Freitag beim Reeperbahn Festival

Das Live-Programm des Reeperbahn Festivals umfasst insgesamt mehr als 300 Bands und reicht von brandaktuellen Newcomern bis zu etablierten Stars. Auch am Freitag kann man daher auf Entdeckungsreise gehen oder sich altbewährten Könnern erfreuen. » weiterlesen

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»Ich bin lieber Radiohead als AC/DC«

Death From Above 1979 im Interview

Mit Death From Above 1979 kommt eine Band zurück, die seit ihrer Trennung 2006 zu einer absoluten Kultband geworden ist. Nach diversen Reunion-Konzerten folgt nun ihr neustes Album »The Physical World«. Philipp Maxrath sprach mit Bassist und Synthie-Tüftler Jesse F. Keeler über den neusten Streich, missverständliche Radiohead-Vergleiche und warum sie nicht wie AC/DC enden wollen. » weiterlesen