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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Maximilian Freudenschuss

Maximilian Freudenschuss

Inhalte

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Wild Light

Mount Sims

Wie lange werden die 80er-Wave-Leichen eigentlich noch durchgefleddert? Kann irgendjemand den ganzen Artisten und Vögeln mal stecken, dass man etwas, das zwischen 1979 und 83 funktioniert hat, nicht mantramäßig von 1998 bis in die Ewigkeit dehnen muss? Mount Sims a.k.a. Matthew Sims klingt auch au » weiterlesen

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Astronaut

Duran Duran

So verliebt ich in Comebacks bin, so halb gelungen finde ich diese Platte. Versteht mich nicht falsch, für uns Heerscharen Duranies ist sie natürlich immer noch 1000mal wichtiger als die freundlich-harmlos-anerkannten Indie-Rock-Darlings aus dem September-Heft. Aber nachdem Duran-Duran-Platten in de » weiterlesen

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Diggin In The Dirt

Kid & Khan

Man muss ja nicht immer wieder neu anfangen. Can Oral, der als Khan seit 20 Jahren an verschiedensten Strängen in den Subszenen New Yorks, Kölns und Berlins auftaucht, hat mittlerweile genug Geschichte in Pop angehäuft, um lässig die richtigen Referenzen zum entscheidenden Zeitpunkt fallen zu lass » weiterlesen

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Please Describe Yourself

Dogs Die In Hot Cars

The cool of being uncool. Und dabei ein breites Grinsen aufziehen. Dogs Die In Hot Cars kommen aus Glasgow, haben aber mit Franz Ferdinand oder klassischen Indie-Projektionen kaum was zu tun. Stattdessen ist der Sound Verzerrer-frei, mit hymnisch hippieskem Gesang versetzt, und die Texte, die ohre » weiterlesen

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Von früher handeln, im Heute sprechen

Radio 4

Das NY-Postpunk-Revival kommt vielleicht noch nicht direkt in seine Tage, aber eine allgemeine Stabilisierung lässt sich nicht von der Hand weisen: Nachdem !!! die Schrauben in puncto Weirdness’n’Groove noch (ein letztes?) mal angezogen haben, erscheint mit ›Stealing Of A Nation‹, dem dritten Albu » weiterlesen

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Beende deine Nostalgie

Mike Ladd

»I feel a nostalgia for an age yet to come«, sangen die Buzzcocks 1977. Dabei sind alle Nostalgien, mit denen wir Pop-Affinen unser Überleben so meistern, grundsätzlich so rückwärts gewandt, dass wir über der unschuldigen Wohligkeit, die uns befällt, wenn Kabel1 alte ›Dallas‹-Folgen ausstrahlt und » weiterlesen

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Der neue Konsens

Erlend Øye

Lasst uns zur Abwechslung mal von Zeitwenden sprechen: In den mittleren 90ern, als DJs auch für die breite Öffentlichkeit zu den Leuten wurden, die deshalb bedeutender als MusikerInnen sind, weil sie deren Platten selektieren, ordnen und in eine Abfolge bringen, gab man nicht viel auf Party oder E » weiterlesen

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Band gründen, Songs schreiben

Paris

Was ist in einem Namen angelegt? Kämen Paris aus dem Land, nach dessen Hauptstadt sie sich benannt haben, würden sie French-House machen - so eindeutig klingt ihr Debüt ›Yellow Eden‹ nach der einzig vorstellbaren Variante von schwedischem New-Wave-Power-Pop. Für hiesige Bilder über skandinavische Po » weiterlesen