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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Marius Wurth

Marius Wurth

Inhalte

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»Lush«

Snail Mail

Den britischen NME und seinen berühmt-berüchtigten Hype-Cycle gibt’s nicht mehr. Deswegen muss jemand anders den Job übernehmen und (mal wieder) die Rettung des Indie-Rock verkünden. Mit einem Unterschied: Bei Snail Mail stimmt das wirklich.

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»The Future And The Past«

Natalie Prass

Eigentlich war es schon fertig, aber nach der US-Präsidentschaftswahl schrieb Natalie Prass ihr gesamtes Album um. So ist ihr Zweitwerk zu einer Sammlung von selbstbestärkenden Hymnen an die Liebe geworden und eine Abkehr von der Intimität ihres Debüts.

 

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So war’s: Celebration of Diversity

Kamasi Washington live in Köln

Kamasi Washington und seine Band The Next Step bejubeln in Köln musikalisch die kleinen und großen Unterschiede. Diese Feierlichkeiten der Vielfalt bringen einen – ausschließlich aus guten Gründen – ins Schwitzen.

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»Wide Awake«

Parquet Courts

Gegen den Nihilismus: Das neue Album der New Yorker Post-Punker Parquet Courts ist eine musikalische Übung zur Charakterfestigung und eine Hommage an die Zeit, als Rockmusik noch etwas ändern konnte.

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Konzertbericht zur Show in Köln

Love A sind eine simple Band

Love A spielen an zwei ausverkauften Abenden hintereinander im Gebäude 9. Warum die Deutschpunker mittlerweile so viele Leute ziehen, wird am zweiten Abend deutlich: Ein exaltierter Frontmann, Simplizität und Schweiß.

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»Good Thing«

Leon Bridges

Leon Bridges’ tolles R’n’B-Debüt »Coming Home« wurde zum Überraschungserfolg. Auf seinem Zweitwerk versucht er die immer noch tollen Songs mittels tadelloser Produktion zu perfektionieren. Dabei wünscht man sich eigentlich das Gegenteil.

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Konzertbericht zur Show in Köln

Metz live – Brachiale Urgewalt

Metz-Konzerte sind nichts für zart besaitete Gehörgänge. Ohrenschützer oder ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen sind zu empfehlen. Dann kann man sich aber in der brachialen Geräuschkulisse der kanadischen Punk-Rocker wunderbar verlieren. (Foto: Ebru Yildiz)

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