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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Klaas Tigchelaar

Klaas Tigchelaar

Inhalte

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»High Life«

Detroit Swindle

Natürlich verweist die US-Stadt im Namen dieser Band auf die gleichnamige Techno-Spielart. Und obwohl Detroit Swindle die Skills dafür durchaus parat haben, überwiegen hier doch eher blasse Strandbar-Klänge mit Cocktailfähnchen.

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»Parts Of Life«

Paul Kalkbrenner

Auch die breite Masse braucht einen Kapellmeister, und »Parts Of Life« beweist mal wieder, dass dieser Kalkbrenner eben vornehmlich für die ganz große Sause komponiert.

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»Electric Light«

James Bay

»Chaos & The Calm«, das Debütalbum des britischen Singer/Songwriters James Bay, sorgte 2015 für einigen Wirbel und zahlreiche Preise. Nun ist Bay zurück, klanglich gereift und deutlich variabler.

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Ash

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»Islands«

Ash

Da ist er wieder, der unbeschwert-glückliche Britpop-Sound der 1990er. Und da sind sie wieder, Ash, die eigentlich nur noch Singles machen wollten, aber schon 2015 mit »Kablammo!« zur Albumlänge zurückkehrten.

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»Any Day«

The Sea And Cake

Während andere sich abmühen, ihrer Kreativität stetig neue Winkel zu verpassen, legen die Post-Pop-Granden The Sea And Cake einfach eine Scheibe nach. Altbacken, aber auf eine bemerkenswerte Art verzaubernd.

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»Love In The Modern Age«

Josh Rouse

Der Singer/Songwriter mit der Karamellstimme hat seine Gitarre gegen einen Synthesizer eingetauscht. Klingt dramatischer, als es ist, zeigt die Umschulung doch, dass gute Songs nicht von Instrumenten abhängig sind.

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»Chrome Sparks«

Chrome Sparks

Endlich liefert Jeremy Malvin auf Albumlänge ab. Hypnotische Synthie-Soundscapes und HipHop-Bruchstücke sind nur zwei Stärken dieses höchst vielschichtigen und kreativen Musikrausches.

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»The Much Much How How And I«

Cosmo Sheldrake

Die Idee des verrückten Wissenschaftlers scheint bei dem Multi-Instrumentalisten aus London gar nicht so weit hergeholt. Seine bunt gespickte Folk-Kirmes sprüht vor Eingebungen, dem Wahnsinn mitunter näher als der Normalität.

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