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Kai Wichelmann

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So war's: »Amateur Hour? Von Wegen!«

Sparks Live in Köln

Die »elder statesman of craziness« begeistern auch im fortgeschrittenen Alter vor allem durch ihre Eigenständigkeit.

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»Songs Of The Saxophones«

The Saxophones

Das Debüt der Saxophones ist nicht nur als Plädoyer für ruhige Momente in der Hektik des Alltags zu verstehen, es ist auch eines der besten Slow-Pop-Alben des Jahres.

 

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»Addendum«

John Maus

John Maus verharrt weiter in seiner Kathedrale des Synthie-Pomp und bleibt der sympathischste Düsterfürst des Pop.

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»Tell Me How You Really Feel«

Courtney Barnett

»It’s getting dark in times«: Ihre schwungvolle Slacker-Frische tauscht Courtney Barnett gegen zuweilen düstere Impulse ein, aber ihr Album endet mit Hoffnung.

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»Hollow Ground«

Cut Worms

Ein seltenes Negativphänomen: Trotz der hohen Geschmackssicherheit ist dieses Debüt ein enervierendes Ärgernis.

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»World’s Strongest Man«

Gaz Coombes

Pop mit psychedelischer Schlagseite dominiert auch auf dem dritten Soloalbum des Briten. Moderner als zuletzt.

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»In The Rainbow Rain«

Okkervil River

Das an sich gute Songwriting der Amerikaner wird auf dem neuen Album ein ums andere Mal durch eine zu zuckrige Produktion neutralisiert.

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»Die besten Jahre«

International Music

Spelunkenmusik mit Haltung, die sich nicht um Binnendynamik und Anschlussfähigkeit schert und gerade deshalb gehört werden muss.

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