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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

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Inhalte

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Today We’re Believers

Royal Canoe

Dieser sechsköpfige Bandbetrieb aus Winnipeg scheint hier ein derart unbeschriebenes Blatt, dass sogar die Plattenfirma ausnahmsweise mal kein halbes Dutzend Superlative rausknallt, um diese Band allen anderen voranzustellen. » weiterlesen

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The Fifth

Dizzee Rascal

Dizzee Rascal ist ganz eindeutig der relevanteste und innovativste Rapper von der Insel. Jedes seiner Alben setzte bis dato neue Trends. Allerdings gab es auf der letzten, auf »Tongue n’ Cheek«, bereits schräge Zwischentöne. » weiterlesen

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Crimson/Red

Prefab Sprout

Meine Damen und Herren, stellen Sie sich ein Album vor, dessen zehn Songs einen an Cary Grant erinnernden Juwelendieb bei seinen Ausflügen über die Dächer von Nizza begleiten. Stellen Sie sich vor, einem König beizuwohnen, wie er aus persönlichem Schmerz über den Verlust einer geliebten Person einen Palast aus Marmor errichtet. » weiterlesen

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Preachers Of The Night

Powerwolf

Als ich der Band zum ersten Mal gewahr wurde, hätte ich so einiges gedacht, aber nicht, dass sie mal im Intro besprochen werden würde. Corpse Paint, Double Bass, hymnische Stücke über Krieg und Blut. Schöne Geschichte – aber natürlich voll Nische, nur was für Eingeweihte. » weiterlesen

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Honey Locust Honky Tonk

Robert Pollard

Es gibt ein paar Stellen auf dem neuen Soloalbum von Guided-By-Voices-Mastermind Robert Pollard, da klingt er stimmlich haargenau wie David Gedge: leidenschaftlich beiläufig und leicht daneben. Und irgendwie passt das ja auch. » weiterlesen

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Shulamith

Poliça

Sowohl Rap-Mogul Jay-Z als auch Indie-Darling Bon Iver gehören zu ihren Fans. Letzterer ließ sich sogar zu folgendem, viel zitierten Satz hinreißen: »They’re the best band I’ve ever heard.« » weiterlesen

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Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht

Eric Pfeil

Eric Pfeils Debütalbum beginnt mit dem Scheitern. In »Drachentöter« besingt der Protagonist, er habe den Drachen getötet, sei dann aber von der Frau des Drachens ebenfalls getötet worden. » weiterlesen