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Intro TV: Geteiltes Bier, geteiltes Leid

The Rifles

Mit ihrem Zweitling "Great Escape" wollen die Londoner beweisen, dass sie ihr Pulver noch nicht verschossen haben. Christian Steinbrink hat sie in Köln getroffen.
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Mit ihrem Zweitling "Great Escape" wollen die Londoner beweisen, dass sie ihr Pulver noch nicht verschossen haben. Christian Steinbrink hat sie im Intro-Hauptquartier in Köln getroffen.



Als die Londoner The Rifles 2006 mit "No Love Lost" debütierten, war die große Brit-Welle ja eigentlich schon wieder verebbt. Was nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass "Local Boy" oder das Cure-ige "Peace And Quiet" nicht veritable Indie-Disco-Hits gewesen sind, allerdings konnten die Knarren damit eben vor allem außerhalb ihres Heimatlandes punkten, denn dort verlor der NME und die berüchtigten Hype-O-Meter relativ bald das Interesse, was sich auch in den Albumverkäufen niederschlug.

Mit dem überraschend frischen Nachfolger "Great Escape" legen The Rifles jetzt am 30.01. nach, immerhin lässt man sich nicht mal eben so ins Bockshorn jagen. Und tatsächlich: "Great Escape" ist eher Husaren- als Zapfenstreich. Grund genug für Christian Steinbrink, die Jungs mal direkt im Intro-Headquarter in Köln abzugreifen.


Intro-TV: The Rifles über Erwartungen und Enttäuschungen