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Schmeiß die Mama aus dem Rock-'N-Roll-Zug

AC/DC

Kommenden Freitag erscheint seit acht Jahren mal wieder ein AC/DC-Album. Seitdem hat sich viel geändert, oder gar nichts, wie man's nimmt.
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Kommenden Freitag erscheint seit acht Jahren mal wieder ein AC/DC-Album. Seitdem hat sich viel geändert, oder gar nichts, wie man's nimmt.

Also, ja, wir sind etwas spät dran, immerhin erscheint das erste Album der Band seit acht Jahren ja bereits am kommenden Freitag. Und wer dann in die örtlichen MediaMärkte schlendert wird wie schon letztens bei Metallica feststellen: 90% der Kunden haben "Black Ice" in der Hand, mindestens. Das Alter spielt dabei übrigens keine Rolle.

Die letzte Bastion der maladen Plattenindustrie: Heavy-Metal-Fans und Volksmusikbegeisterte, die einzigen, die überhaupt noch flächendeckend physische Tonträger kaufen. Brian Johnson, AC/DC-SängerShouter, nutzt die eigene Vormachtstellung auf dem sinkenden Schiff ja auch kurz vor Album-VÖ nochmal dazu kundzutun, wie blöd iTunes und Co. sind, schließlich kann man sein Album doch auch exklusiv bei WalMart verkaufen. Ob das dem konservativen Metalfan nicht aufstößt? Brian Johnson meint nein.

In Amerika fahren die Woche über "Black Ice"-Trucks durch's Land, in denen ungeduldige Fans, die offenbar über keinen Internetanschluss verfügen, das Album vorab hören können. Kann man natürlich auch hier im Komplettstream. Tun wir übrigens auch gerade, parallel dazu läuft es auch im CD-Player. Wie es ist? Gut, glaube ich.

Video: AC/DC - "Rock 'N Roll Train"