• Alle Rezensionen zu Warner

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Wanda Jackson

Wanda Jackson

»The Party Ain't Over«

Die Rockabilly-Queen (Jahrgang 1937) macht gemeinsame Sache mit Mr. White Stripes. Und es klingt genau so, wie man sich das in verwegenen Träumen ausmalen würde. Heimliches Highlight des noch jungen Jahres. [mehr]

The Postmarks

The Postmarks

»Memoirs At The End Of The World«

Am Pompano Beach in Florida ist ein Zeitloch, aus dem ungekannte Beatnik-Soundtracks entströmen. [mehr]


Funny Van Dannen / Rainald Grebe

Funny Van Dannen / Rainald Grebe

»Saharasand / Das Hongkongkonzert«

Es gilt: Klavier gegen Gitarre und Mundharmonika, live gegen Studio, Rainald Grebes Hongkong gegen Funny Van Dannens Sahara, insgesamt 44 neue Songs. [mehr]

Pete Yorn & Scarlett Johansson

Pete Yorn & Scarlett Johansson

»Break Up / Back & Fourth«

Ein uraltes Albummotiv, von Scarlett und Pete neu aufgelegt: einer jeder Beziehung Lauf. Die Zusammenarbeit führte zu dem besten Album mit den besten Songs, die Yorn je aufgenommen hat. [mehr]

Jennifer Rostock

Jennifer Rostock

»Der Film«

Nach dem überaus erfolgreichen Debüt "Ins offene Messer" klopft bereits die alte Geschichte an: vom Punkrocktellerwäscher zum Melodienmillionär. [mehr] [29 Kommentare]

Archive

Archive

»Controlling Crowds«

Wikipedia beziffert die maximale Spielzeit einer handelsüblichen CD "unter maximaler Ausnutzung aller Toleranzen" auf 80:29 Minuten. "Controlling Crowds" läuft über 78 Minuten lang. [mehr]

Candlemass

Candlemass

»Death Magic Doom«

Candlemass-Boss Leif Elding sagt über das neue Album seiner Band, es sei eines der besten, [mehr]

The Enemy

The Enemy

»Music For People«

Es gibt sie noch, diese klassischen Major-Rockproduktionen: superfett und hochglänzend, all die abgeschmackten Poser-Emotionen evozierend, die großen Gesten standardmäßig eingebaut. [mehr]

Maximilian Hecker

Maximilian Hecker

»One Day«

Melancholie und Larmoyanz, Romantik und Pop, Falsett und Wimphaftigkeit, Hingabe und Polarisierung - die Reviews der letzten vier Hecker-Alben lesen sich nicht gerade abwechslungsreich und originell. [mehr]

The Parlor Mob

The Parlor Mob

»And You Were A Crow«

The Palor Mob spielen mit all den Dynamiken. Das Debütalbum ist nicht gut, es ist schlicht großartig! [mehr]

NinaMarie

NinaMarie

»Hotel am Park«

Also ... Eine bekannte Platte von Razzia hieß dereinst "Ausflug mit Franziska", ach nee, muss man noch kleinteiliger eröffnen: [mehr]

Leroy

Leroy

D 2007

Der Versuch des Bildhauers Armin Völckers, seinen gelungenen Kurzfilm "Leroy räumt auf" [mehr]

Blade Runner Ultimate Collectors Edition

Blade Runner Ultimate Collectors Edition

USA 1982-2007

Mensch oder Replikant? Rutger Hauer im Voight-Kampff-Test [mehr]

A Scanner Darkly

A Scanner Darkly

USA 2006

Richard Linklater gilt als Pionier einer neuen Art von Animationsfilm, hat er den bei “A Scanner [mehr]

The Blood Arm

The Blood Arm

»Lie Lover Lie«

Das Debütalbum der Kalifornier beginnt mit einer überaus deutlichen Ansage: “Yo, I lay down [mehr]

The New World

The New World

USA 2005

Terrence Malick hat, wie gerne immer wieder erzählt wird, in seinem Leben erst vier Filme gedreht: [mehr]

Te Doy Mis Ojos

Te Doy Mis Ojos

E 2003

In der Anfangsszene dieses Films sieht man eine Frau hektisch ein paar Sachen packen. Sie [mehr]

Violent Femmes

Violent Femmes

»Permanent Record – Live And Otherwise«

Anfang der Achtziger rockte der Folkpunk der "Gewalttätigen Weicheier" mit Minimalst-Instrumentierung [mehr]

The Subways

The Subways

»Young For Eternity«

Garagen-Rock von geil zurecht gebürsteten Teens, alle so um die 18 Jahre alt. Was in hierzulande [mehr]

Annie

Annie

»Anniemal«

“Heartbeat”, Annies Musicbox-No.-#1-Seller, basiert auf einem Sample des Madonna-Songs “Everybody”, [mehr] [21 Kommentare]

Death From Above 1979

Death From Above 1979

»You're A Woman, I'm A Machine«

Bretter schepper deng deng deng. Elefanten im Wohnzimmer? Can do. Uh! Libidinöser Disco-Punk [mehr]

New Order

New Order

»Waiting For The Sirens’ Call«

Wider War ja klar: Ein zweites „Technique“, wie von Online-Nachrichtendiensten in den vergangenen [mehr]

My Chemical Romance

My Chemical Romance

»Three Cheers For Sweet Revenge«

Der Übernahmeversuch des Pop durch Emo geht unvermindert weiter. Ist der Opener ›Helena‹ [mehr] [5 Kommentare]

The Stills

The Stills

»Logic Will Break Your Heart«

The Stills flüstern dir nicht ins Ohr, nuscheln nicht, sondern formulieren auf ihrem [mehr] [13 Kommentare]

The Sounds

»Living in America«

Das Terrain, auf dem sich The Sounds bewegen, ist nicht neu und derzeit mit Gewissheit überstrapaziert. [mehr] [5 Kommentare]

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Human Woman Human Woman

Human Woman - Human Woman

"Hallo Island. House, Handclaps und Hall sowie diese ironisch überhebliche Attitüde der Achtziger machen erst mal eins: Spaß." [kommentieren]

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