• Alle Rezensionen zu Sony

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The Hives

The Hives

»Lex Hives«

Die Anzüge aus Schweden sind zurück – aber Moment mal, The Hives waren wirklich weg? Diese Platte klingt nun wirklich nicht so. [mehr]

Gossip

Gossip

»A Joyful Noise«

Selbst wenn allerorts argumentiert wird, wie sehr sich Gossip von ihren musikalischen Wurzeln weg entwickelt haben, macht diese Disco-Pop-Platte mit kaum noch Garagen-Einfluss einfach zu viel Spaß, um sie zu kritisieren. [mehr]


Miike Snow

Miike Snow

»Happy To You«

Chefs, Champions-League und Strippenzieher: Schweden-Electropop trifft auf amerikanischen Songwriter – und das funktioniert weiterhin ganz ausgezeichnet. [mehr]

Marsimoto

Marsimoto

»Grüner Samt«

Der »schwarze Jack Black« beziehungsweise der »weiße Barry White« bringt basslastige Songs wie »Alice im Wlan Land« – absurder Humor auf Helium statt platter Kiffer-Blödsinn. [mehr]

Mia.

Mia.

»Tacheles«

Die Musik klingt zeitlos poppig und hat sich bereits mit dem letzten Album von Kim Wilde und Ideal zu einer frecheren Version von 2raumwohnung gemorpht. Ein Album für den stylishen Mainstream. [mehr]

The Ting Tings

The Ting Tings

»Sounds From Nowersville«

Unfassbar oberfreundlich. Dieser Pop gefällt, ohne zu nerven. Allerdings mal sehen, was passiert, wenn man damit überall zugedudelt wird. [mehr]

Dry The River

Dry The River

»Shallow Bed«

Dry The River gefallen sich in einer hymnenartigen Feierlichkeit, die zwischen Trauerfeier und Bauernhochzeit changiert – eine völlig unnervige Geige inklusive. [mehr]

Kasabian

Kasabian

»Velociraptor!«

Der Titel klingt wie »Roflcopter!«, war aber angeblich der T-Rex-Killer unter den Dinos. Und ähnlich mutet auch dieses Album an – zwischen Retro-Retro und kreativer Fleischeslust. [mehr]

Firefox AK

Firefox AK

»Color The Trees«

Wenn das Album so einschlägt, wie es sollte, muss Mozilla bald Tantiemen an Firefox AK zahlen. [mehr]

Casper

Casper

»XOXO«

Perfekte Kaminfeuer-CD vom »Britpop-Spast«. [mehr]

Men

Men

»Talk About Body«

JDs Men füllt die Lücke zwischen der songorientierten Arbeit von Acts wie Le Tigre und den tanzbaren Post-Disco-Electro-Moves in den dusteren Clubs der Metropolen. [mehr]

Jupiter Jones

Jupiter Jones

»Jupiter Jones«

Vieles neu, einiges gewöhnungsbedürftig, aber letztlich alles noch Jupiter Jones. [mehr] [1 Kommentar]

Ryo

Ryo

»So Gesehen Unmöglich«

Geschmackvoller Sprechgesang im Fahrwasser von Peter Fox und Clueso mit eigener Stimme. Braucht niemand, aber gut gemacht. [mehr]

Madcon

Madcon

»Contraband«

Mitmach-Chöre, Raps, Frauenstimmen, zerplatzende Stampfbeats und im Mittelpunkt jedes Stücks eine Brandbombe positiver Gefühle. Wäre hier eine einzige originelle Idee, sie würde vor Einsamkeit eingehen. [mehr]

The Bewitched Hands

The Bewitched Hands

»Birds And Drums«

Die Franzosen stehen zu ihren Einflüssen und überzeugen mit Vertrautem, aber Geilem zwischen Beach Boys, Stooges und T.Rex. [mehr]

Salem

Salem

»King Night«

Gothic, HipHop, Marusha-Synthies? Eins ist klar: Salem brennt - darauf, das nächste große Ding zu werden. [mehr] [37 Kommentare]

Kings Of Leon

Kings Of Leon

»Spalter: "Come Around Sundown", Pro & Contra«

Ein weiteres Album für den Arena-Alltag der Kings Of Leon, allerdings mit noch weiterem Weg zwischen einsamem Gesang und übergroßem, beinahe traumartig schwebendem Gitarrensound. [mehr]

Sleigh Bells

Sleigh Bells

»Treats«

Electrorock mit Kindchenschema - die Mischung geht nicht immer auf, haut aber trotzdem rein. [mehr]

Papes Brüder

Papes Brüder

»BRD-Pop«

Woher kennt man diese Stimme? Ach, Himmel, der Typ von Clowns & Helden. Deren größter Hit der 80er, „Ich liebe dich“, taucht hier auch noch mal auf. Der Lindenberg- und für andere Songschreiber lässt sich dabei als Trash und Kitsch gut goutieren. [mehr]

Wir Sind Helden

Wir Sind Helden

»Bring mich nach Hause«

Persönlicher, melancholischer und reifer als die Vorgänger – nur wo bleiben die Hits? [mehr]

Ozzy Osbourne

Ozzy Osbourne

»Scream«

Wer kann immer, wer kann immer noch? Genau: Ozzy Osbourne. Musik dabei egal, obwohl nicht mal schlecht inszeniert. [mehr]

Hurts

Hurts

»Happiness«

Max Raabe, Propaganda, Pet Shop Boys und „Nessun Dorma“ von Paul Potts – wann konnte man zuletzt solche Kontexte aufmachen? In dieser Kombination vielleicht: noch nie. [mehr] [12 Kommentare]

Die Fantastischen Vier

Die Fantastischen Vier

»Für dich immer noch Fanta Sie«

Wie anstrengend muss es sein, die Fanta 4 zu sein? Blockbusting, ProSieben, Singledruck, Mega-Konzerte. Linus Volkmann fasst mal zusammen. [mehr] [2 Kommentare]

Lissie

Lissie

»Catching A Tiger«

Lissie ist eng verbunden mit der Band Of Horses und stellt der ganzen männlich geprägten Neo-Folk-Gefühligkeit eine weibliche Idee an die Seite. [mehr]

Band Of Horses

Band Of Horses

»Infinite Arms«

Folkrock, noch ein bisschen mehr auf Eingängigkeit gestrickt. Vorhersehbar, aber trotzdem schön. [mehr] [11 Kommentare]

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