• Alle Rezensionen zu Rough Trade

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Wallis Bird

Wallis Bird

»Wallis Bird«

Auf ihrem dritten Album verteilt die Irin sozialkritische Fußtritte – mal zärtlich, mal ungebremst. Aua, mein Arsch – aber schön! [mehr]

First Aid Kit

First Aid Kit

»The Lion’s Roar«

Vom schwedischen Folk-Purismus-Duo zum international vernetzten Neo-Country-Projekt. Featuring Mike Mogis, Conor Oberst und viel Pathos. [mehr]


Die Sterne

Die Sterne

»Für Anfänger«

Herzallerliebste Sterne: Wie würdet ihr es finden, wenn Robert De Niro seinen »Taxidriver«-Monolog mit den heutigen technischen Möglichkeiten noch mal einspielte? Aha! [mehr]

Die Türen

Die Türen

»ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ«

Bei allem coolen Wissen sind die Berliner keine selbstgefälligen Checker, sondern ulkende Sprachspucker mit duften Songs. [mehr]

Einar Stray

Einar Stray

»Chiaroscuro«

Das Album des Norwegers Einar Stray zu hören ist wie ... »Alice im Wunderland« lesen. [mehr]

Leila

Leila

»U&I«

Leila Arab zieht auf ihrem vierten Album den Club-Sound der Jahrtausendwende durch den Bitcrusher. Ohne Wenn und Aber. [mehr]

Enter Shikari

Enter Shikari

»A Flash Flood Of Colour«

Vier von adoleszentem Trinkwahn getriebene Typen, stets auf der Suche nach der nächsten Party, Crossover für abgebrühte Irre. [mehr]

Casiokids

Casiokids

»Aabenbaringen Over Aaskammen«

Casiokids züchten wunderliche Synthie-Pop-Pflänzchen mit noch wunderlicheren Texten auf Norwegisch. [mehr]

David Lynch

David Lynch

»Crazy Clown Time«

Geraune zu blöden Rockgitarren, die Wohlmeinende unter dem Attribut »klassisch« ablegen, Leute mit noch zwei bis drei Zielen im Leben hingegen als »gestrig bis zum Umfallen«. [mehr]

Jeffrey Lewis

Jeffrey Lewis

»A Turn In The Dream-Songs«

Songs wie Comicstrips: bildhaft, szenisch, pointiert. So fahrig und süß ist New York eben auch noch – und das zehn Jahre nach Adam Greens Moldy Peaches. [mehr]

Darkness Falls

Darkness Falls

»Alive In Us«

Die Verwechslungsgefahr mit dem Horrorfilm »Darkness Falls« ist vermutlich kein Zufall – sondern bereits Teil des atmosphärischen Gesamtkonzepts der beiden Däninnen. Stimmung, Grusel, schön! [mehr]

Los Campesinos!

Los Campesinos!

»Hello Sadness«

Los Campesions! schaffen perfekte Pop-Oden über Liebe, Hoffnungslosigkeit, Herzschmerz und Fußball. Wer wollte ihnen dafür ans Bein pinkeln? [mehr]

Peaking Lights

Peaking Lights

»936«

Hier regieren Inbrunst und sinnliche Grenzerfahrungen, und selbst wer auf die nicht so scharf ist, erhält farbenfrohe Soundcluster, die Can oder Broadcast zur Ehre gereicht hätten. [mehr]

Buraka Som Sistema

Buraka Som Sistema

»Komba«

Portugiesisch-angolanische Partymucke in Elektro. Auch tauglich für aufgewühlte Weißwürste. [mehr]

Boys Noize

Boys Noize

»The Remixes 2004-2011«

Alex Ridha zeigt in seinen Bearbeitungen viel Respekt vor der Arbeit seiner Remix-Auftraggeber, nimmt sich aber zugleich immer den nötigen Raum, um seinen Euphoriesound zur Geltung zu bringen. [mehr]

Jim White

Jim White

»Sounds Of The Americans«

»Sound Of The Americans« ist der Versuch, US-amerikanische Folk-Texturen anhand von Songskizzen zu kartografieren. [mehr]

We Were Promised Jetpacks

We Were Promised Jetpacks

»In The Pit Of A Stomach«

Jede gute Party ist laut; aber nicht alles, was laut ist, muss zwingend eine Party sein. We Were Promised Jetpacks’ zweites Album klingt wie ein Trauermarsch auf »Guitar Hero«. [mehr]

Bill Wells

Bill Wells

»Lemondale«

Wells fuhr nach Tokio, um dort innerhalb von nur einem Tag (!) mit japanischen Jazz- und Experimentalmusikern den Soundtrack einer imaginären japanischen Fernsehserie zu vertonen: »Lemondale«. Ergebnis: angemessen free bis irre. [mehr]

Smith & Burrows

Smith & Burrows

»Funny Looking Angels«

Kleine Stadionrock-Helden erkennen ihre Vorliebe für Weihnachts-Coverlieder. [mehr]

Tonia Reeh

Tonia Reeh

»Boykiller«

Ob clevere Femmage oder augenzwinkerndes Spiel mit popkulturellen Zitaten: Wer bereits beim Anblick des »Boykiller«-Artworks die gute PJ Harvey assoziiert, ist vorbereitet auf die Dinge, die da harren. [mehr] [8 Kommentare]

Wilhelm Tell Me

Wilhelm Tell Me

»Excuse My French«

Pop mit Händchen für Stimmungswechsel. Partytaugliche Electrosynthies vs. sinnsuchende Gitarrenakustik. Und ein Saxofon-Solo noch obendrauf. [mehr]

Wild Flag

Wild Flag

»Wild Flag«

All-Star-Post-Riot-Grrrl-Projekt (Sleater-Kinney, Helium), das aber gerade ohne die Namedropping-Verdenkmalisierung glänzen kann. [mehr]

Jim White

Jim White

»Sounds Of The Americans«

»Sound Of The Americans« ist der Versuch, US-amerikanische Folk-Texturen anhand von Songskizzen zu kartografieren. [mehr]

We Were Promised Jetpacks

We Were Promised Jetpacks

»In The Pit Of A Stomach«

»Quiet Little Voices« war, um beim aktuellen Nirvana-wieder-über-alles-Gestus zu bleiben, 2009 so etwas wie das »Smells Like Teen Spirit« der schottischen Band We Were Promised Jetpacks. Treibender, verheißender Trauermarsch auf »Guitar Hero«. [mehr]

Summer Camp

Summer Camp

»Welcome To Condale«

Fröhlicher als Twin Sister und verspielter als Cults zieht das Londoner Duo Summer Camp alle Register in Sachen Retromania und 80s-Forever. [mehr]

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