»Photek DJ-Kicks«
Photek schien lange abgetaucht. Jetzt setzt er seine Segel wieder und geht mit Käptn Bass auf große Fahrt. Atmo ahoi! [mehr]
»Rhine Gold«
Folk, Drama und Pop für alle, die sich für eine Richard-Wagner-Oper noch zu jung fühlen. [mehr]
»We Are Nobody«
UK-Electro-Rocker auf Abwegen, mitunter treffend, oft aber einfach zu nervös. [mehr]
»DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«
Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven. [mehr]
»Mr. Machine«
Dem schweren musiktheoretischen Erbe (von Steve Reich bis Minimal Music) gewinnen die Kölner eine bewundernswerte Leichtigkeit ab. [mehr]
»Factory Records: 12«
Ein weiteres Tutorium zur MDMA-geschwängerten Hochzeit des legendären Factory/Haçienda-Clubs. Unterhaltsame, wenn auch etwas trockene Geschichtsstunde. [mehr]
»DJ-Kicks«
Nachdem der Anbieter »DJ-Kicks« in letzter Zeit nicht immer nur Sensationen bieten konnte, gelingt ihm hiermit endlich wieder ein deutlicher Überflieger. [mehr] [2 Kommentare]
»Konkylie«
When Saints Go Machine schließen die Lücke zwischen The Knife und Miike Snow auf die denkbar anmutigste Art und Weise. [mehr]
»DJ-Kicks«
Die spektakulärste »DJ-Kicks«-Ausgabe seit Langem ist eine kleine Werkschau des großartigen New Yorker Houselabels Wolf + Lamb. [mehr]
»Synrise«
Electro-Pop und 70er-Disco statt dunkler Technorock - Goose probieren's mal geschmeidiger. [mehr]
»Tapes«
Milo Cortell baut ein Mixtape aus dunkel experimentellen Sounds, schwergängigen Beats, Bassmusik und Electropop-Balladen. Steile Keller-Musik. [mehr]
»DJ-Kicks«
Apparats "DJ-Kicks"-Beitrag fällt passend zum Winteranfang eine kleine Spur düsterer und meditativer aus. [mehr]
»Business Casual«
Kein Arschtritt zum Dancefloor, sondern eine Einladung zum Paartanz, bei der einem nachher die Brieftasche fehlt. Ich gebe meine gerne. [mehr]
»Horse Meat Disco II«
Mal wieder der Beweis, dass die heutige Tanzmusik ohne die schwule Subkultur der Endsiebziger undenkbar wäre. [mehr]
»Well Done Europe«
Der Sequencer schockt mich nicht, ich hab studiert! [mehr]
»DJ-Kicks«
Juan MacLean hat seine hervorragende „DJ-Kicks“ live aufgenommen, lediglich ausgestattet mit zwei Turntables, einem Mixer, Vinyl und Hass auf die Egalo-Software-Mixerei im Netz. [mehr]
»The Modern Deep Left Quartet«
Unnütze Genrenamen, Folge #2378: „Jazz House“ heißt jetzt „Deep Left“. Und wenn er so klingt wie die neue Cobblestone, kann man ihn gleich wieder vergessen. [mehr]
»Back To Light«
Eignet sich zum Fahrradfahren oder Wohnungsputz - der Wahnsinn und die Bombe jedoch finden woanders statt. [mehr]
»DJ-Kicks«
Die "DJ-Kicks" von Chromeo fühlen sich an wie ein Date mit einem 45-jährigen Aerobic-Typ in der Eisdiele. [mehr]
»Milky Ways«
Surreale Energie, die gar nichts betont Cleveres oder Inszeniertes hat, einen aber dauerhaft in ihren Bann zieht. [mehr]
»Horse Meat Disco«
Schnell den Schweiß aus den Brusthaaren gekämmt, die Polizeimütze weiter in den Nacken geschoben und wieder rein, in die Horse Meat Disco! [mehr] [1 Kommentar]
»Moondagger«
Superhelden, Aliens, Weltraumroboter, das sind so die ästhetischen Meilensteine dieses jungen Workaholics aus Detroit. [mehr]
»Entertainment«
Konturlos, nichtssagend, uninteressant - so präsentiert sich überraschend das mit "Entertainment" betitelte neue Album der karnevalistischen Avantgardisten Fischerspooner. [mehr] [7 Kommentare]
»Born Like This«
Der einzig wahre Maskenträger im Rap-Business ist zurück! Doom, oder früher auch MF Doom, verkürzt die Wartezeit auf das nächste Madvillian-(Madlib&Doom-)Album mit einem Solo-Ausflug.
[mehr] [1 Kommentar]
»The Bridge«
Zum klassischen Großstadtbeat von New York reimen MCs aus Spanien, Japan, Senegal und Schweden oder auch mal Big Daddy Kane - den heute allerdings kein HipHop-Kid mehr kennt. [mehr]