Alle Rezensionen zu Goodtogo
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»WIXIW«
Das ruhelose Trio läuft zusammen mit Mute-Chef und Produzenten-Urgestein Daniel Miller zu alter Höchstform auf. [mehr]
»In Our Heads«
Weniger Balladen, weniger Eklektizismus als auf den Vorgängern, stattdessen four to the floor und gewohnt große Popsongs, wie sie in den letzten zehn Jahren wohl nur wenige Bands hinbekommen haben. [mehr]
»Milk Famous«
Klang und Rhythmus treiben die Songs – in einer klassischen Bandkonstellation ohne viel programmiertes Gedöns. Die Brooklyner rufen damit Assoziationen sogar hin zu Radiohead auf. [mehr]
»Mr. Impossible«
Ein weiteres Mosaik in der fragmentierten Dystopie von Black Dice: stellenweise etwas redundant, aber noch immer einzigartig in seinem speziellen Zugang. [mehr]
»Adventures In Your Own Backyard«
Eine Prise Morricone und ansonsten alles lazy wie ein verpenntes Katzenbaby. [mehr]
»Chiaroscuro«
Das Album des Norwegers Einar Stray zu hören ist wie ... »Alice im Wunderland« lesen. [mehr]
»Obscurities«
Stephin Merritt (unter anderem Magnetic Fields) schreibt im Monat so viele Lieder, wie Bernd Begemann Lieder schreibt und [uralten und unhaltbaren Gerüchten zufolge, Anmerkung von Bernd Begemann] Frauen beschläft zusammen. [mehr]
»Lights Out«
Zwei Gitarren, eine Handvoll Akkorde, eine weibliche Stimme und das Gegenteil von Glück. [mehr]
»In Heaven«
Chillwave wird zu Killwave. Ein Traum von Zuckerwatte und Kannibalismus. [mehr]
»The Devil's Walk«
Auf zu neuen Ufern! Mit seinem vierten Album verabschiedet sich Sascha Ring vom Frickel-Beat und nimmt Kurs auf Schauder-Song-Romantik. [mehr] [2 Kommentare]
»Coastal Grooves«
Devonté Hynes schaltet nach seinem Hype Test Icicles einen Gang zurück und macht äußerst schmooven Chill-out-Wave. [mehr]
»Mirror Traffic«
Die 90er sind mitunter 20 Jahre her. Stephen Malkmus zeigt, dass der Enthusiasmus für Musik dieser Jahre heute niemandem peinlich sein muss. [mehr]
»Mirror Mirror«
Schön, wenn die Unvorhersehbarkeit vorhersehbar bleibt. [mehr]
»It's All True«
Die Junior Boys laden zum Discofox unter freiem Himmel. Könnte weltbewegender sein, macht aber immerhin Spaß. [mehr]
»Suck It And See«
Die arktischen Affen galten einst als sexy abgehangenes Sinnbild der Generation MySpace. Nun ist MySpace allerdings spürbar down, und die Milchbubis sind ein paar Platten weiter. Zweite Luft oder Puste aus? [mehr] [3 Kommentare]
»Diamond Mine«
Passender Soundtrack für ein Frühjahrspicknick an der schottischen Küste, wenn man die Nase voll hat vom Großstadtlärm. Funktioniert auch ohne die Küste und den Picknickkorb. [mehr]
»Blood Pressures«
Beatles, Bonnie Tyler, Duran Duran, Low, QOTSA und Nancy Sinatra? Genau. Aber vor allem: Lange, sehr lange leben The Kills! [mehr] [3 Kommentare]
»Modern Rituals«
Das Warten hat ein Ende: Chief ist die Band, die Mumford & Sons auf deren Weg auf die großen Bühnen nachfolgen wird. [mehr]
»Odd Blood«
»Odd Blood« geht weg von Gitarre und Mathe-Schweiß und brilliert als kühler Wave-Indie auf Human League. [mehr]