• Alle Rezensionen zu Cargo

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Dramamine

Dramamine

»Green Horse«

Die Münsteraner Allstar-Band mit Mitgliedern von Press Gang und Idle Hands legt ihr Zweitwerk vor... [mehr]

Mint Julep

Mint Julep

»Save Your Season«

Das Ehepaar Kenniff strickt düster und verschwommen am endlosen Dreampop-Wiegenlied. [mehr] [1 Kommentar]


Guided By Voices

Guided By Voices

»Let’s Go Eat The Factory«

Die Reunion des Lo-Fi-Dinos: Attitüde bewahrt. Authentisch geblieben. Alles richtig gemacht. [mehr]

Diverse

Diverse

»A Tribute To Japanische Kampfhörspiele«

Nach dem Ableben von Deutschlands beliebtester Grindcore-Band dürfen noch mal alle kondolieren. Wer die 75 Tracks am Stück aushält, kann auch Astronaut werden. [mehr]

Matt Elliott

Matt Elliott

»The Broken Man«

Folklore lebt dank Matt Elliott. So anregend wie stimmungsvoll und virtuos. [mehr]

EA80

EA80

»Definitiv: Nein«

Alles klar, mit EA80s härtestem Album seit den frühen Neunzigern ist Weltekel wieder der schönste Platz im All. [mehr]

Widowspeak

Widowspeak

»Widowspeak«

Dreampop und Flüsterpogo im gläsernen Schneewittchensarg, dieses Märchen aus Brooklyn lohnt, es weiterzuerzählen. [mehr]

Of Montreal

Of Montreal

»Paralytic Stalks«

Wie schon Prince auf seinem durchgeknallten Psychedelia-Werk »Around The World In A Day« einschmeichelnde Pop-Songs à la »Raspberry Beret« einstreute, steckt auch inmitten der schweren Proghaftigkeit von »Paralytic Stalks« manch himbeersüßes Bonbon. [mehr]

Radio Burroughs

Radio Burroughs

»Filler Words. Gesture«

Girl-fronted-Bands sind noch immer die Ausnahme. Da hilft auch keine Idealisierung der Riot-Grrrl-Bewegung... [mehr]

Dale Cooper Quartet & The Dictaphones

Dale Cooper Quartet & The Dictaphones

»Métamanoir«

Aus West-Frankreich und dabei wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann. [mehr]

Conmoto

Conmoto

»Cut Cut Cut«

Der Koblenzer Wunder-Produzent Kurt Ebelhäuser verhilft dem hektischen, aber stets eingängigen Post-Core der Bubonix-Erben zu maximaler Wärme bei gleichzeitiger höchster Screamo-Aggression. [mehr]

Birds Of Passage

Birds Of Passage

»Winter Lady«

Birds Of Passage ist das Projekt der Neuseeländerin Alicia und Flüster-Core mit Sternchen: verträumt, verspult, verschwommen. Die Ränder der Songs fransen aus, Melodie und Richtung geraten allerdings nie in Gefahr, indietronisch zermahlen zu werden. [mehr]

Thisquietarmy

Thisquietarmy

»Resurgence«

Zwischen Drone und Ambient passt immer noch eine durch unzählige Effekte pürierte Gitarre, die bei entsprechender Lautstärke Body und Mind Beben macht. [mehr]

The Still Corners

The Still Corners

»Creatures Of An Hour«

Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]

Rubin Steiner & Ira Lee

Rubin Steiner & Ira Lee

»We Are The Future«

Rumgeprotze ohne Richtung. (Leider) alles drin. Zum Glück kurz. [mehr]

Russian Circles

Russian Circles

»Empros«

Mittels der Verschmelzung von Black-Metal-Grooves mit Noise-Elegien und knarzenden Riffs erschafft das Post-Metal-Trio aus Chicago einen Hybriden aus Tortoise und Celtic Frost. [mehr]

Chuck Ragan

Chuck Ragan

»Covering Ground«

Chuck Ragan ist alles – nur nie zu Hause. So handeln die Stücke seines dritten und wieder sehr Country’esken Soloalbums auch viel vom Unterwegs-Sein. Rastlos schön. [mehr]

Polinski

Polinski

»Labyrinths«

Polinski von 65daysofstatic hat einen Laptop, einen Synthesizer und ein Klavier – und schreibt Soundtracks für die Sci-Fi-Filme der 80er-Jahre-Kindheit. [mehr]

Sankt Otten

Sankt Otten

»Gottes Synthesizer«

Over the top ist, wenn man trotzdem glaubt. [mehr]

Schreng Schreng & La La

Schreng Schreng & La La

»Berlusconi«

Zwei goldige Kerlchen in den sogenannten besten Jahren mit Punk- und Indie- Background. [mehr]

Omega Massif

Omega Massif

»Karpatia«

Wie heißt noch mal das Instrumental auf der »Master Of Puppets« von Metallica? Genau, »Orion«, danke. [mehr]

Love A

Love A

»Eigentlich«

Viel tut sich nicht im deutschen Punkrock. Eine neue Generation ist erwachsen geworden, so wie schon die letzte. [mehr]

Freiburg

Freiburg

»High Five Zukunft«

Der Name ist natürlich eine Anlehnung an Tocotronic, die Songs eine Hommage an alles zwischen EA80 und Turbostaat. [mehr]

The Still Corners

The Still Corners

»Creatures Of An Hour«

Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]

Rubin Steiner & Ira Lee

Rubin Steiner & Ira Lee

»We Are The Future«

Rumgeprotze ohne Richtung. (Leider) alles drin. Zum Glück kurz. [mehr]

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