Alle Rezensionen zu Cargo
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»Green Horse«
Die Münsteraner Allstar-Band mit Mitgliedern von Press Gang und Idle Hands legt ihr Zweitwerk vor... [mehr]
»Save Your Season«
Das Ehepaar Kenniff strickt düster und verschwommen am endlosen Dreampop-Wiegenlied. [mehr] [1 Kommentar]
»Let’s Go Eat The Factory«
Die Reunion des Lo-Fi-Dinos: Attitüde bewahrt. Authentisch geblieben. Alles richtig gemacht. [mehr]
»A Tribute To Japanische Kampfhörspiele«
Nach dem Ableben von Deutschlands beliebtester Grindcore-Band dürfen noch mal alle kondolieren. Wer die 75 Tracks am Stück aushält, kann auch Astronaut werden. [mehr]
»The Broken Man«
Folklore lebt dank Matt Elliott. So anregend wie stimmungsvoll und virtuos. [mehr]
»Definitiv: Nein«
Alles klar, mit EA80s härtestem Album seit den frühen Neunzigern ist Weltekel wieder der schönste Platz im All. [mehr]
»Widowspeak«
Dreampop und Flüsterpogo im gläsernen Schneewittchensarg, dieses Märchen aus Brooklyn lohnt, es weiterzuerzählen. [mehr]
»Paralytic Stalks«
Wie schon Prince auf seinem durchgeknallten Psychedelia-Werk »Around The World In A Day« einschmeichelnde Pop-Songs à la »Raspberry Beret« einstreute, steckt auch inmitten der schweren Proghaftigkeit von »Paralytic Stalks« manch himbeersüßes Bonbon. [mehr]
»Filler Words. Gesture«
Girl-fronted-Bands sind noch immer die Ausnahme. Da hilft auch keine Idealisierung der Riot-Grrrl-Bewegung... [mehr]
»Métamanoir«
Aus West-Frankreich und dabei wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann. [mehr]
»Cut Cut Cut«
Der Koblenzer Wunder-Produzent Kurt Ebelhäuser verhilft dem hektischen, aber stets eingängigen Post-Core der Bubonix-Erben zu maximaler Wärme bei gleichzeitiger höchster Screamo-Aggression. [mehr]
»Winter Lady«
Birds Of Passage ist das Projekt der Neuseeländerin Alicia und Flüster-Core mit Sternchen: verträumt, verspult, verschwommen. Die Ränder der Songs fransen aus, Melodie und Richtung geraten allerdings nie in Gefahr, indietronisch zermahlen zu werden. [mehr]
»Resurgence«
Zwischen Drone und Ambient passt immer noch eine durch unzählige Effekte pürierte Gitarre, die bei entsprechender Lautstärke Body und Mind Beben macht. [mehr]
»Creatures Of An Hour«
Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]
»We Are The Future«
Rumgeprotze ohne Richtung. (Leider) alles drin. Zum Glück kurz. [mehr]
»Empros«
Mittels der Verschmelzung von Black-Metal-Grooves mit Noise-Elegien und knarzenden Riffs erschafft das Post-Metal-Trio aus Chicago einen Hybriden aus Tortoise und Celtic Frost. [mehr]
»Covering Ground«
Chuck Ragan ist alles – nur nie zu Hause. So handeln die Stücke seines dritten und wieder sehr Country’esken Soloalbums auch viel vom Unterwegs-Sein. Rastlos schön. [mehr]
»Labyrinths«
Polinski von 65daysofstatic hat einen Laptop, einen Synthesizer und ein Klavier – und schreibt Soundtracks für die Sci-Fi-Filme der 80er-Jahre-Kindheit. [mehr]
»Gottes Synthesizer«
Over the top ist, wenn man trotzdem glaubt. [mehr]
»Berlusconi«
Zwei goldige Kerlchen in den sogenannten besten Jahren mit Punk- und Indie- Background. [mehr]
»Karpatia«
Wie heißt noch mal das Instrumental auf der »Master Of Puppets« von Metallica? Genau, »Orion«, danke. [mehr]
»Eigentlich«
Viel tut sich nicht im deutschen Punkrock. Eine neue Generation ist erwachsen geworden, so wie schon die letzte. [mehr]
»High Five Zukunft«
Der Name ist natürlich eine Anlehnung an Tocotronic, die Songs eine Hommage an alles zwischen EA80 und Turbostaat. [mehr]
»Creatures Of An Hour«
Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]
»We Are The Future«
Rumgeprotze ohne Richtung. (Leider) alles drin. Zum Glück kurz. [mehr]