• Alle Rezensionen zu Broken Silence

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Nerven

Nerven

»Die Die Die«

Wer Nerven heißt und seine Musik mit »Die Die Die« überschreibt, kann nicht wollen, dass man ihn oder sie schnell entdeckt oder gar gut findet. [mehr]

Auxes

Auxes

»More! More! More!«

Sie sind nicht jung, nicht neu, und sie kämpfen sogar um die deutsche Staatsangehörigkeit. [mehr]


Kiesgroup

Kiesgroup

»Shantychrist«

»Shantychrist« ist ein so rätselhaftes wie beeindruckendes Album, stilistisch in vielen Welten zu Hause, leicht zu hören und schwierig zu verstehen. [mehr]

Daantje & The Golden Handwerk

Daantje & The Golden Handwerk

»Ach«

Ein Songwriter, der Songwriter hasst. Musiker, die Muckertum nicht mögen, und ein Album, das sich nicht gewaschen hat, aber andere überstrahlt. [mehr]

Balloon Pilot

Balloon Pilot

»Balloon Pilot«

Das selbst betitelte Debüt von Balloon Pilot wandelt auf den Spuren von Elliott Smith und ist ganz der Tradition des unprätentiösen Songwritertums verpflichtet. [mehr]

Dangerboy

Dangerboy

»Monopol«

Dass ein Album klingen kann wie ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn, ist ja längst keine neue Erkenntnis... [mehr]

Pleased To Meet U

Pleased To Meet U

»Ausgang Mexiko«

Punk ist nicht tot, wenn man weiß, was daraus zu machen ist. Pleased To Meet U können das: nervend, eindringlich und sehr sehr gut. [mehr]

Susanne Blech

Susanne Blech

»Triumph der Maschine«

Slogan-Schluckauf mit Susanne Blech: Spitzensounds für den modernen Dancefloor mit einfach zu viel Text. [mehr]

Adolar

Adolar

»Zu den Takten des Programms«

Jammer-Ossis – komplett positiv gemeint! Die Band Adolar zelebriert die große Kunst der Beschwerde in Post-Hardcore-Hits. [mehr]

Filou

Filou

»Show«

Ein 73-minütiges Album zu veröffentlichen grenzt heutzutage doch schon an Wahnsinn. [mehr]

The Helmut Bergers

The Helmut Bergers

»Sweet Sensation«

Der schillernde bisexuelle Ösi-Schauspieler Helmut Berger als slickes Indie-Electro-Abbild – warum da bloß wieder vorher keiner drauf gekommen ist? [mehr]

Der Elegante Rest

Der Elegante Rest

»Ungeduld«

Schöner Eisbrecher bei Konzerten: »Wir sind Der Elegante Rest aus der DDR!«. [mehr]

Fred Schreiber

Fred Schreiber

»Das große Komplott«

Die öffentlichrechtliche TV-Humorlandschaft Österreichs ist die der deutschen in vielerlei Hinsicht überlegen. [mehr]

Joasihno

Joasihno

»We Say: Oh Well«

Der oberbayrische Schlagwerker Christoph Beck nennt sich als Komponist kleiner, verspulter und dennoch eher minimaler Indie-Kompositionen Joasihno. [mehr]

The Legendary Lightness

The Legendary Lightness

»Ancient Greek Breakfast Club«

Leider viel zu selten geht es in der Popmusik tatsächlich um deren eigentlichen Kern, nämlich das klangliche Erlebnis. [mehr]

Supershirt

Supershirt

»Kunstwerk«

Frittenbude auf Ecstasy; so könnten Mediengruppe Telekommander bestenfalls klingen, wenn sie die Fähigkeit besäßen, über sich selbst zu lachen. [mehr]

Der Tante Renate

Der Tante Renate

»H4xX02«

Audiolith-typischer Nerdtechno mit integrierter Schnitzeljagd, den man entweder laut hört oder gar nicht. [mehr]

Stars For The Banned

Stars For The Banned

»Stars For The Banned«

Muse aus Wien - geht das? Hier wird es zumindest versucht; Pathos, Pop und Referenzleistungen ergeben aber kein wirklich zwingendes Album. [mehr]

Danja Atari

Danja Atari

»At The Back Of Beyond She Found An Artichoke«

Vor gar nicht allzu langer Zeit hängte sich jeder Act, der was auf sich hielt, ein 2000 an. Im Kleinen hat gerade »Atari« diesen Fame inne: The Ataris, Ira Atari, Danja Atari, die Atari Ultras ... [mehr]

Fountains Of Wayne

Fountains Of Wayne

»Sky Full Of Holes«

Fountain Of Waynes zaubern aus den kleinsten Momenten großartige Popsong-Storys. [mehr]

Monostars

Monostars

»Absolut!«

Rumpelns Lärmteppiche bringen Monostars elegische Post-Wave-Songs auf neue Bahnen. [mehr]

Fresco

Fresco

»Es geht sich immer irgendwie aus«

Rein in den 4/8-Takt und sich dem beeindruckenden Können und Spielwitz der Band aus Wien anheimgegeben. Fies ist das neue Niedlich. [mehr]

Danja Atari

Danja Atari

»At The Back Of Beyond She Found An Artichoke«

Das Ganze ist dann am besten, wenn es ein wenig spleenig werden darf oder der französischen Sprache Vorzug gegeben wird oder die Beats auf ungerade schalten. [mehr] [4 Kommentare]

Captain Capa

Captain Capa

»Saved my Life«

Das Duo aus Bad Frankenhausen bratzt und brezelt sich leidenschaftlich durch 15 wuchtige Uptempo-Tracks zwischen Electro, 80s-Pop und Collegepunk mit großzügig aufgetragenem vokalen AutoTune-Geknödel. [mehr]

Clara Luzia

Clara Luzia

»Falling Into Place«

Es klingt mal nach Unschuld, nach Melancholie, nach Dum-Di-Dum, mal nach Zuversicht und immer ein bisschen nach Laura Veirs, Maria Solheim und The Dø. [mehr]

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