• Alle Rezensionen zu Al!ve

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Nick Waterhouse

Nick Waterhouse

»Time’s All Gone«

Der umtriebige Kalifornier Nick Waterhouse sieht nicht nur aus wie Buddy Holly, er hat auch dessen Klangfarbe drauf und inszeniert sich nicht nur als der ultimative Motown’n’Rock-Nerd, er ist es einfach. [mehr]

Christian Vogel

Christian Vogel

»The Inertials«

Christian Vogel macht Musik, die eigentlich gar keine Referenzen mehr braucht, weil tatsächlich der Versuch unternommen wird, Neuland zu betreten. Und das kann man in diesen Tagen nicht von vielen Künstlern behaupten. [mehr]


Scuba

Scuba

»Personality«

Scubas Weg auf »Personality« führt weg von Burial, Massive Attack und Basic Channel hin zu Basic Channel, Detroit und Pet Shop Boys on acid – dance unique! [mehr]

Death Letters

Death Letters

»Post-Historic«

Rauer Wahnrock aus den Niederlanden, der mitunter an andere Zwei-Mann-Schocker wie Death From Above 1979 oder Early Man erinnert, sich aber nie zu sehr aufs Rhythmische kapriziert, sondern stets die Melodie zum Gradmesser der Stücke macht. [mehr]

Sleep Party People

Sleep Party People

»We Were Drifting On A Sad Song«

Der Däne Brian Batz macht kein Dream-Pop-Album im klassischen Sinne, sondern eines voller Ambitionen, die an Flaming Lips oder My Bloody Valentine erinnern und gerne ins Schräge gleiten. [mehr]

Amanda Rogers

Amanda Rogers

»Hope From The Forgotten Woods«

Hyperaktiv, seit sie 13 ist – und mit knapp 30 Jahren nun schon beim siebten eigenen Album angekommen. Dafür ging es zweimal um die Welt und dann zurück ans Klavier. Vielflieger-Folk. [mehr]

Mutiny On The Bounty

Mutiny On The Bounty

»Trials«

Wenn es den Luxemburgern noch besser gelingt, ihr explosives Gemisch (Screamo, Postrock, Punk) richtig auszutarieren, gibt’s Freibier im tätowierten Moshpit – und zwar weit über die Landesgrenzen hinaus. [mehr]

The Heart Of Horror

The Heart Of Horror

»Into My Own«

Melodischer Pop/Rock vom neuen Blackmail-Sänger, teils unwiderstehlich, teils schnell vergessen, irgendwo in der Mitte halt – aber den Spaß und den Bock hört man dem Projekt an. [mehr]

Krazy Baldhead

Krazy Baldhead

»The Noise In The Sky«

Nach Mickey Moonlight das nächste interessante Album aus dem Hause Ed Banger innerhalb kürzester Zeit. Neue Töne klingen gut. [mehr]

Diverse

Diverse

»Photek DJ-Kicks«

Photek schien lange abgetaucht. Jetzt setzt er seine Segel wieder und geht mit Käptn Bass auf große Fahrt. Atmo ahoi! [mehr]

Sleeping Policemen

Sleeping Policemen

»Sleeping Policemen«

Melancholischer Gitarrenpop, der perfekt zwischen Glätte und Unmittelbarkeit ausbalanciert ist. [mehr]

Gary

Gary

»Hey Turtle, Stop Running!«

Von wegen Schildkröte – wer genau hinhört, merkt, dass die Band weite Wege zurückgelegt hat. Um das zu sein, was sie 2012 ist: einer der besten englischsprachigen Indie-Acts, die es seit Slut und Miles hier gab. [mehr]

The Chap

The Chap

»We Are Nobody«

UK-Electro-Rocker auf Abwegen, mitunter treffend, oft aber einfach zu nervös. [mehr]

Phenomenal Handclap Band

Phenomenal Handclap Band

»Form & Control«

Verspielter Electro-Soul aus New York, der aufs Experiment und die totale Kohärenz setzt. [mehr]

Alex Amsterdam

Alex Amsterdam

»Love Is Fiction«

Zielgruppen-Indierock aus zwei Knarren: einmal Radio-Luftgewehr, einmal Emo-Pumpgun. [mehr]

Luise Pop

Luise Pop

»Time Is A Habit«

Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s. [mehr]

Gold Panda

Gold Panda

»DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«

Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven. [mehr]

The Chap

The Chap

»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«

Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]

Mr. Oizo

Mr. Oizo

»Stade 2«

Quentin Dupieux alias Mr. Oizo beschert uns mit seinem vierten Album einen auditiven Nervenzusammenbruch – und zwar mitten auf der Tanzfläche. [mehr]

Uphill Racer

Uphill Racer

»How It Feels To Find There’s More«

Wenn Peter Broderick oder Badly Drawn Boy Landschaftsarchitekten wären, dann verdiente Uphill Racer den ersten Preis für entzückende Kleingärtnerei. [mehr]

Minor Mountaineer

Minor Mountaineer

»Our Heads Still & Ablaze«

Dieses Sextett aus Köln blinkert vor allem mit einer prallen Instrumentierung. [mehr]

New Roman Times

New Roman Times

»On The Sleeve«

Emotionaler Wave-Pop – dafür schrauben wir doch die Schwarzlicht-Birnen in den Partykeller. [mehr]

Luomo

Luomo

»Plus«

Luomo ist das Pop-Projekt von Vladislav Delay. Das fünfte Album wirkt gradliniger als seine Vorgänger und knüpft eng an 80er-Discosound und Chicago House an. [mehr]

The Chap

The Chap

»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«

Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]

The Brandt Brauer Frick Ensemble

The Brandt Brauer Frick Ensemble

»Mr. Machine«

Dem schweren musiktheoretischen Erbe (von Steve Reich bis Minimal Music) gewinnen die Kölner eine bewundernswerte Leichtigkeit ab. [mehr]

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Santigold Master Of My Make-Believe

Santigold - Master Of My Make-Believe

"Santigold spaltet sich nicht nur auf dem Cover-Artwork, die geschmackssichere Neo-Diva inszeniert auf diesem Album all ihre Facetten." [kommentieren]

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