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Die Geschichten hinter euren Lieblingsliedern

Mein Song

Hinter jedem Lieblingslied steckt eine spannende Geschichte. Wir lassen die Künstlerinnen und Künstler erzählen, was ihnen durch den Kopf ging, als sie ihre größten Hits schrieben.

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Afrob über »Reimemonster«

Die Neunziger feiern ein endloses Revival, und nur Deutschrap lässt das kalt? Wohl kaum, schließlich läuft auf jeder guten wie schlechten 90er-Party mindestens ein HipHop-Classic – und jeder weiß, welcher. Sermin Usta sprach mit Afrob über seinen im März 1999 veröffentlichten Hit »Reimemonster«. » weiterlesen

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Starsailor über »Four To The Floor«

»Four To The Floor« avancierte 2004 zum weltweit größten Hit für die Post-Britpopper aus dem englischen Wigan. Dass das so nicht geplant war und in welcher Verbindung der Song zu ihrem neuen Album »All This Life« steht, erzählt Sänger und Gitarrist James Walsh Intro-Autor Dirk Hartmann.  » weiterlesen

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Shout Out Louds über »Please Please Please«

Auf dem Debütalbum »Howl Howl Gaff Gaff« der Shout Out Louds aus Stockholm fanden sich zahlreiche Hits. Die fröhlich-herzzerreißende Liebeskummer-Hymne »Please Please Please« war einer davon – und ist bis heute das Lieblingslied von Julia Brummert. Mit Sänger Adam Olenius hat sie darüber gesprochen. » weiterlesen

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Maxïmo Park über »Going Missing«

»Going Missing« war bei der Veröffentlichung 2005 vielleicht nicht unbedingt die schillerndste Single der Briten. »Apply Some Pressure« kam schmissiger daher, »Graffiti« bestach textlich. Trotzdem war »Going Missing« nicht weniger besonders – vor allem nicht in dieser frühen Phase der Band, wie Sänger Paul Smith erzählt. » weiterlesen

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The Flaming Lips über »Do You Realize??«

Mit 1, 2, 3, 4 zählt Sänger Wayne Coyne diesen Song vom 2002er-Album »Yoshimi Battles The Pink Robots« ein und singt dann mit hoher Stimme: »Do you realize that you have the most beautiful face?« Ein trügerischer Einstieg, schließlich folgen darauf die wirklich deepen Sinnfragen des Lebens und Sterbens. Auch wenn die Flaming Lips vor allem für ihre wilden Liveshows bekannt sind, beweist kaum ein anderer Song besser, wie diese Band Leichtigkeit und Schwere verbinden kann - und irgendwie schließt er ebenso perfekt an den Sound des neuen Albums »Oczy Mlody« an. » weiterlesen

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Sophie Ellis-Bextor über »Murder On The Dancefloor«

Nach der Auflösung ihrer Band theaudience feierte Sophie Ellis-Bextor im Jahr 2000 mit der Single »Groovejet (If This Ain’t Love)« ihren ersten Hit, damals noch als Stimme des italienischen DJs Spiller. Doch keiner ihrer Songs manifestierte die Karriere der Musikerin so wie der ein Jahr später folgende Disko-Knaller »Murder On The Dancefloor« vom ersten Soloalbum »Read My Lips«. Mittlerweile ist der Song ein »alter Freund« für sie geworden. » weiterlesen

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Placebo über »Pure Morning«

Wenn das Debüt einer Band einschlägt wie ein Komet, ist das zweite Album bekanntlich nicht einfach. So schüttelten Placebo 1998 den Kopf, als ihr Label darauf beharrte, das nicht ganz ernst gemeinte »Pure Morning« in die vordersten Schlachtreihen zu stellen. Der Song avancierte trotzdem zum Hit und fand sogar in Filmsoundtracks und Werbeclips Verwendung. Nun wollen Placebo die alten Geister zum 20-jährigen Bandbestehen wieder beschwören. Stefan Olsdal, Bassist bei Placebo, betraute uns mit der Entstehungsgeschichte des unverhofften Kleinods, das sie nach über zehn Jahren zum ersten Mal wieder live spielen wollen. » weiterlesen

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Teenage Fanclub über »Ain’t That Enough«

Fast 20 Jahre sind vergangen, seit Teenage Fanclub mit »Ain't That Enough« Platz 17 der britischen Single-Charts erreichten und damit ihren größten Hit landeten. Später erhielt das Stück in »31 Songs« von Nick Hornby gar seine eigene literarische Lobeshymne. Grund genug also, um mit Gitarrist Norman Blake zurückzublicken, bevor dieser Tage die neue LP der Schotten erscheint. Die heißt übrigens »Here« und ist wieder einmal voller melancholisch-melodischer Gitarrenpopsongs.  » weiterlesen

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