• Platten vor Gericht

  • Jury | Zur Platten-Ansicht
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  • Anja Kohl

    Moderatorin und Redakteurin (ARD-Börsenstudio)

  • Ø 4.30
  • Massive Attack - Heligoland
  • Massive Attack
    Heligoland
  • Dachte erst: CD vertauscht, Peter Gabriel. Viel exklusives Personal tummelt sich, z. B. Damon Albarn. Keine zweite »Protection«, aber wie Helgoland – eine besondere Insel.
  • 7
  • Peter Gabriel - Scratch My Back
  • Peter Gabriel
    Scratch My Back
  • Alles Cover-Versionen! Viel Orchester, zuweilen zu viele Geigen. Genial: »Scratch My Back«. Der Rest auch intelligent, aber polarisierend. Gabriel bleibt sein eigener Planet.
  • 6
  • Rocky Votolato - True Devotion
  • Rocky Votolato
    True Devotion
  • Sehr amerikanischer Indie-Folk. Melodisch-melancholisch. Sein erstes Album nach überstandenen Depressionen. Gut. Glückwunsch. Go on!
  • 7
  • Sade - Soldier Of Love
  • Sade
    Soldier Of Love
  • Sade: Auch nach zehn Jahren unverwechselbar, diesmal aber kompromisslos traurig. Mir fehlt der frühe Groove. Definitiv nix für Zyniker und die, die kein Herz haben (wollen).
  • 4
  • Eagle Seagull - The Year Of The How To Book
  • Eagle Seagull
    The Year Of The How To Book
  • 80er-Jahre-Revival-Sound. Die Ära hab ich live erlebt, für mich deshalb wie Wackelpudding, getarnt als Crème brulée. Irgendwie schon süß, aber nicht (mehr) mein Geschmack.
  • 3
  • Jenny Wilson - Hardships!
  • Jenny Wilson
    Hardships!
  • Schöner Anfang, dann wirklich »hardships«. Regenbogen verschwinden, das Wasser ist »bad«, und wir sind »only here for the fight«. Mir (auch musikalisch) zu anstrengend.
  • 2
  • The Sounds - Crossing The Rubicon
  • The Sounds
    Crossing The Rubicon
  • Punkmädchen-Sound made in Sweden. Macht immer noch Spaß, ist aber ohne Überraschung. Mir fehlen die Brüche.
  • 5
  • Kissy Sell Out - Youth
  • Kissy Sell Out
    Youth
  • Mein einjähriger Neffe David ist super dabei eingeschlafen. Fast alles in einem Rhythmus. »Youth« eben: was für die ganz junge Jugend. Uns Tanten reicht einmal hören.
  • 2
  • Crookers - Tons of Friends
  • Crookers
    Tons of Friends
  • Italo-DJs mit exquisiten Gästen machen HipHop-House-Electro für die exquisiten In-Clubs in Mailand und Rimini. Hat sicher »tons of friends«. Da braucht's mich nicht.
  • 2
  • Ke$ha - Animal
  • Ke$ha
    Animal
  • Electro-Lolli-Pop, bis der Synthesizer schlappmacht. So gnadenlos, fast schon wieder genial. Unbedingt was für Sadomasochisten.
  • 5
  •  
  • Faves
  • David Bowie Ziggy Stardust
    The Beatles Abbey Road
    Johnny Cash Live At San Quentin
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