• Platten vor Gericht

  • Jury | Zur Platten-Ansicht
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  • Mogwai
    Mr. Beast
  • Die besten Schotten der Welt mit Staunen verursachendem, energetischem Wall-Of-Sound-Cinescope. Machen mich zu einem bedingungslos hörigen Fan und versetzen mich in extreme Gefühlslagen.
  • 10
  • Ms. John Soda
    Notes And The Like
  • Stefanie Böhm singt wieder zart und vertraut, Micha Acher steuert fein akzentuierte Sounds bei. Beide schaffen warme und schöne Songs, die aber zuweilen zu wenig fesselnd und fordernd daherkommen.
  • 7
  • My Morning Jacket
    Z
  • Erzeugt Regung. 10 Songs zwischen Ode und Orgie, mit zartem wie eindringlichem Gesang, weichgezeichneten und kantigen Songs. Mit vielen genialen, aber eben auch nervenden Momenten.
  • 7
  • Kano
    Home Sweet Home
  • Neueste Entdeckung von Mike Skinner. HipHop und Grime verschmelzen hier zum 'new thang' mit guten Momenten. Skills und Produktion schaffen es zu mehr als nur einem 'Wow, that’s really cool!'
  • 8
  • Mudhoney
    Under A Billion Suns
  • Überlebende des Grunge-Sell-Outs. Nach Jahren von Drogenreichtum und Ideenarmut in Würde gealtert und tight. Nicht mehr so wüst wie einst bei »Touch Me I’m Sick«, dafür mit Mut und Harmonien.
  • 7
  • Fehlfarben
    26 1/2
  • Dass am Ende nicht die verwirrend üppige Star-Gästeliste als die Qualität der Songs hängen bleibt, manifestiert die essenzielle und musikhistorische Bedeutung und sorgt für eine Verneigung.
  • 8
  • We Are Scientists
    With Love And Squalor
  • Klingt wie ein druckvolles Indie-Disco-Set mit Parts von Strokes, Interpol und Maximo Park bis Editors & Co. Womöglich kommt das Album aus N.Y. für großen Hype zu spät, dennoch: Burn Dancefloor, burn!
  • 9
  • Buzzcocks
    Flat Pack Philosophy
  • 'Get a Buzz, Cock!' skandierte Pete Shelley einst beim Magazine-Konzert. Die 76er-Langzeitfolgen der Punk-Explosion erscheinen auch hier nur noch als Schatten ihrer selbst. Trotzdem: Alte Helden.
  • 6
  • Nightmares On Wax
    In A Space Outta Sound
  • Einst Helden auf Warp, dann endlos Dauergast auf Planet Café del Mar. Von dogmatischen Kritikern bestimmt zerrissen, bleibt’s für relaxte Momente für mich auch heute zumindest 'geringeres Übel'.
  • 6
  • Laura Lopez Castro
    Mi Libro Abierto
  • Ein Präsent für Besuch meiner älteren Schwester. Da freut sie sich, zündet eine Kerze an und vergibt bei einem Rotwein schnell Bestnoten für Ausdruck, Songwriting und die gute Stimmung.
  • 5
  • The Beautiful New Born Children
    Hey People!
  • The Strokes und die Folge(n). Lo-fi at its best. Immerhin dürfte ihnen ein Prädikat gewiss sein: die Domino-Band mit dem geringsten Hype-Faktor zu sein. Aber: 'Is this it?'
  • 5
  • MakroSoft
    Stereo Also Playable Mono
  • Ich stehe funky-jazzy-groovy Instrumental-Cover-Kopplungen stets kritisch gegenüber – selbst mit Indie-Klassikern. Der Charme der vorliegenden Interpretationen mildert allerdings mein Vorurteil ab.
  • 6
  • The Like
    Are You Thinking What I\'m Thinking?
  • Erinnern in den besten Momenten an The Bangles, sonst aber eher an den von Major-Companies gesignten 90s-Girl (mit einem r)-Rock-Bands, deren Videoclips man heute besser erinnert als ihre Songs.
  • 4
  • Faves
  • Air : AphexTwin : AtTheDriveIn : BeastieBoys : Beatles : Björk : Blumfeld : Blur : Brel : Carpenters : Clash : Cure : DaftPunk : Fantomas : Fugazi ...
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