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Zara Larsson im Gespräch

Volkswagen Garage Sound in Frankfurt

Seit 2015 verbindet der Volkswagen Garage Sound aktuelle Volkswagen-Modelle mit Top-Acts der Musikbranche. In der Vergangenheit traten hier bereits Wiz Khalifa, Charli XCX oder Jessie J auf – nun Zara Larsson. In Frankfurt startet Volkswagen die 1-jährige Kooperation mit dem schwedischen Popstar. Bei der IAA in Frankfurt sprach die Schwedin über die Zusammenarbeit, ihre Anfänge und Vorbildfunktion. 
Geschrieben am
Zara, geht’s dir wieder besser? Deine Show beim Midtown Festival in Atlanta hast du ja unterbrochen – um dich Backstage zu übergeben.
Das war seltsam. Eigentlich versuche ich, auf mich zu achten, genug zu trinken, genug zu schlafen. Hoffentlich passiert mir das nicht noch einmal.

Du bist in einem Video für den neuen Volkswagen T-Roc zu sehen. Warum machst du’s dir da auf dem Beifahrersitz bequem? Hast du keinen Führerschein?
Haha, nein!

Schon ironisch, oder?
Ja. Aber Volkswagen greift mir zum Glück unter die Arme – ich brauche einfach ein Auto! In Los Angeles ist das wirklich die einzige Möglichkeit, um vernünftig vom Fleck zu kommen. Hoffentlich klappt’s dieses Jahr noch mit dem Führerschein, spätestens im nächsten. 
Passen Autos und Musik denn gut zusammen?
Ich denke schon. Viele Menschen hören ja Musik im Auto. Für viele Kampagnen macht Musik Sinn. Wenn ein guter Song im Hintergrund einer Werbung läuft, findet man das Produkt automatisch besser. Wenn ich für Volkswagen auf der Bühne stehe, fühlt sich das richtig an. Keiner verlangt, dass ich was über Autos erzähle. Wenn ich singe, mache ich, was ich am besten kann. Und auch Volkswagen steht schon lange für Musikengagement – das passt dann einfach gut zusammen.

Zurück zum »Volkswagen Garage Sound«: Viele Künstler haben in heimischen Garagen angefangen. Du allerdings hast schon als Kind eine Kunstschule besucht. Ist das vorteilhaft, um Karriere zu machen?
Ich bin doch auf keine Kunstschule gegangen! Keine Ahnung, woher du das hast.

Die Kulturama Art School in Stockholm? Das ist doch eine Kunstschule.
Ja gut, du hast Recht. Aber es war schrecklich! Die Musik interessiert mich, seit ich ein Kind bin. Meine Eltern sind aber gar nicht so musikalisch. Meine Mum hört zwar manchmal Radio, aber das war’s. Das meiste musste ich mir selbst beibringen. Jetzt ist es für mich das Größte, auf der Bühne zu stehen und zu singen.
Du hast mal gesagt, dass du an der Schule ein Bewusstsein für »sensible« Themen entwickelt hast und dass dir das nun hilft, damit andere von deiner Bekanntheit profitieren. Was heißt das? 
Es gibt keine spezielle Frage, die wir uns als Menschen stellen können. Aber es gibt genügend Probleme auf der Welt, die gelöst werden müssen. Künstler mit einem gewissen Bekanntheitsgrad haben auch die Aufgabe, Idole und Vorbilder für ihre Fans zu sein. 

Siehst du dich also als Vorbild für deine Fans? 
Ja, sicher. Ich schätze schon, dass es Fans gibt, die zu mir aufblicken. Ich bin sicher nicht perfekt. Wenn ich aber dabei helfen kann, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, dann ist das eine Aufgabe, über die ich dankbar bin. 

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