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It’s Blitz

Yeah Yeah Yeahs

Endlich ist es wieder so weit! Karen O darf erneut Gemüter inklusive angeschlossener Lustzentren aufwühlen. Und dazu gehören bei den drei New Yorkern die ganz großen Gesten – dafür liebt oder hasst man die Band, bekannt, bekannt.
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Endlich ist es wieder so weit! Karen O darf erneut Gemüter inklusive angeschlossener Lustzentren aufwühlen. Und dazu gehören bei den drei New Yorkern die ganz großen Gesten – dafür liebt oder hasst man die Band, bekannt, bekannt.

Ich sage natürlich: Liebe! Dramatisiert durch die eigenen vier Wände fetzen sowie ausladend auf den Indie-Tanzflächen der Nation performen? Das gehört im Hause Ypsilon zum guten Ton. So liefert auch "It’s Blitz" ab. Und dennoch: Das Motto zur neuen Platte lautete vermutlich irgendwas mit "Fortschritt".

Anders jedenfalls kann man sich nicht erklären, warum es so gar keine überschäumenden Gitarrenwände mehr gibt, dafür viel Synthesizer. Aber wie das mit allen Veränderungen so ist: erst unbequem und ungeliebt, dann geschätzt und vergöttert. Klingt schließlich immer noch unverwechselbar nach Yeah Yeah Yeahs. Besonders schön sind die ruhigen Momente: vertonte Zerbrechlichkeit in Gestalt eines ponytragenden Regenbogenfischs. Was braucht’s mehr?

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