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The Pleasure

The Pleasure

Ob dies hier wohl das erste Doppel-Album in der Heimspiel-Rubrik ist? Immerhin kennt man so ein opulentes Werk vornehmlich von etablierten alten und alternden Rockdinosauriern der Arena-Klasse. Ein wenig Dinosaurier-mäßig gibt sich das Trio aus Freiburg dann auch, Retro-Sounds irgendwo zwischen Beat
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Ob dies hier wohl das erste Doppel-Album in der Heimspiel-Rubrik ist? Immerhin kennt man so ein opulentes Werk vornehmlich von etablierten alten und alternden Rockdinosauriern der Arena-Klasse. Ein wenig Dinosaurier-mäßig gibt sich das Trio aus Freiburg dann auch, Retro-Sounds irgendwo zwischen Beatles, Kinks, Pink Floyd und Small Faces treffen auf klare Britpop-Verliebtheit. Während das Schlagzeug scheppert wie bei Ringo, steht Gitarrist Ralf Paske auf klassische Gitarrensoli, und alle drei singen gerne mal durch blubbernde Phaser-Effekte, eben ganz so wie früher. Zum Glück haben The Pleasure auch genug Bandbreite für ein Doppelalbum zu bieten, rockigere Songs wechseln mit psychedelischen Popsongs und werden dann wiederum von akustischen Folkballaden oder Fast-Instrumentals mit pfeifender Leadstimme abgelöst. Unprätentiös und doch voller schöner Songs, schon ist die erste Platte wieder vorbei. Das darf dem Beat-Fan ruhig ans Herz gelegt werden. Wenn er auch die letzte Anthology der alten Helden auswendig kennt, hier gibt es frischen Nachschub.

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