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Pale Blue Lights

The Dreamside

Ein gewisses Gefühl der Leere hinterläßt "Pale Blue Lights" im Kopf. Die Musik ist düster angehaucht und wavig, kennt die Romantik ebenso wie die Einsamkeit und fördert so manch schöne Melodie ans Tageslicht. An sich sehr willkommene Charaktereigenschaften für die Ohren des Autors. Irgendetwas aber
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Autor: intro.de

Ein gewisses Gefühl der Leere hinterläßt "Pale Blue Lights" im Kopf. Die Musik ist düster angehaucht und wavig, kennt die Romantik ebenso wie die Einsamkeit und fördert so manch schöne Melodie ans Tageslicht. An sich sehr willkommene Charaktereigenschaften für die Ohren des Autors. Irgendetwas aber stimmt selbigen unzufrieden. Vergleiche zu SAD LOVERS AND GIANTS oder NUIT D'OCTOBRE lassen sich heranziehen, aber auch das hilft nicht weiter. Mit seinem Debüt-Album mag das niederländische Duo THE DREAMSIDE für sehr viel Aufsehen sorgen, letztendlich aber fehlt die notwendige Nähe zum Hörer. Die Songs auf "Pale Blue Lights" schaffen es einfach nicht, die Brücke zu bauen, die notwendig ist, um das andere Ufer erreichen zu können. Vielleicht ist dies ein persönliches Problem! Wer auf melodischen Wave steht, sollte sich näher mit THE DREAMSIDE beschäftigen, denn diese könnten den einen oder anderen Begeisterungsruf hervorlocken. Letztendlich aber ist auch das Verbleiben besagter Leere möglich.

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