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»Do You Feel Ok?«

Superhumanoids

Zwischen abgebrochenen Keyboard-Akkorden und Computer-Beats verzücken die Superhumanoids mit unwiderstehlichen Melodien. Sie schreien damit nicht mal so sehr nach Tanzflächen.
Geschrieben am
Hot Chips Alexis Taylor hätte am zweiten Album der Superhumanoids vermutlich seine wahre Freude. Vielleicht hat er sogar schon mal bei den Kaliforniern angeklopft und um Einlass gebeten. Aber das Trio dürfte nur gelacht haben: Hot Chip sind ja viel zu zahm. Die Superhumanoids mögen es härter und abwechslungsreicher. Wenn sie Keyboard und Synthesizer einsetzen, dann richtig, da hebt schon mal ein Raumschiff ab und knallt das Schlagzeug. Es geht ihnen aber nicht nur ums Tanzen. »Do You Feel Ok?« hat auch verhaltene Momente. 

Zum Beispiel, wenn Sarah Chernoff fragend die Zeile singt, die dem Album seinen Titel gibt: »Do you feel ok«? Da ist der Kontrast zu dem Hedonismus der dancelastigen Beats. Überhaupt hält Sarahs felsenfeste und unerschütterliche Stimme sämtlichen Dynamikwechseln der Rhythmusgruppe stand. Daran hat sich im Vergleich zu dem Debütalbum »Exhibitionists« nichts geändert. Sie ist immer noch das Markenzeichen der Superhumanoids. Musikalisch klingen sie mittlerweile aber weniger nach Talking Heads und mehr nach Robyn, haben sich vom fließenden 1980er-Snythie-Pop zu rhythmusgetriebenem Dance-Pop entwickelt.
– Superhumanoids »Do You Feel Ok?« (Innovative Leisure / Rough Trade / VÖ 11.09.15)

Superhumanoids

Do You Feel OK?

Release: 11.09.2015

℗ 2015 2015 Innovative Leisure

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