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»Archipelago«

Shred Kelly

Durch ihre Öffnung zu strahlendem Indie-Pop verlassen Shred Kelly den mächtigen Schatten der großen Folk-Bands.
Geschrieben am
Es ist kaum zu glauben, dass Shred Kelly aus British Columbia zu Hause schon seit drei Alben die großen Hallen füllen, hierzulande aber nach wie vor reichlich unbekannt sind. Während das Quintett bisher stilistisch im Dunstkreis von Acts wie Mumford & Sons operierte, nehmen auf »Archipelago« elektrische Gitarren, Synthies und pulsierende Beats neben den typischen Banjo-Riffs einen größeren Platz ein.

Das lässt Shred Kelly auch wegen des wechselnden Lead-Gesangs von Tim Newton und Sage McBride eher in die Nähe der ebenfalls kanadischen Band Stars rücken. So spielen sie nicht mehr nur ziemlich schönen Indie-Folk, sondern inzwischen auch strahlend exaltierten Pop, der in seiner vielschichtigen Inszenierung eine unglaublich einnehmende Aura besitzt. Die Arrangements sind satt und voll, die Stimmen glasklar, und die Melodien schmeicheln sich auf Anhieb ins Ohr. »Stay Gold« oder der Titeltrack sind sogar kleine Hits, sodass Shred Kelly mit »Archipelago« endlich auch außerhalb ihrer Heimat zu größerer Aufmerksamkeit kommen könnten.

Shred Kelly

Archipelago

Release: 16.02.2018

℗ 2018 DevilDuck Records

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