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»Shipwrecks«

Shipwrecks

Postrock zum Glücklichwerden: Wer im Sound von Bands wie Caspian oder Explosions In The Sky zu Hause ist, darf sich über ein neues Lieblingsalbum freuen.
Geschrieben am
Es ist nicht die schlechteste Eigenwerbung für eine Postrock-Band, wenn sie bereits im Vorprogramm von Granden wie Immanu El oder Explosions In The Sky aufgetreten ist. Spätestens, wenn dann auch noch Cult Of Lunas Magnus Lindberg gerne das Mastering besorgt und Daniel Julien von EF einen Gastauftritt am Akkordeon beisteuert, ist klar, dass es sich bei den Shipwrecks um eine zumindest szeneintern hochinteressante Truppe handelt. Grund dafür ist, dass es den Kölnern gelingt, ihre höchst epische Version eines so häufig für seinen mangelnden Facettenreichtum zwischen schnöder Laut/Leise-Variation und künstlich in die Länge gezogenem Brimborium kritisierten Genres mit Grandezza und hoher Intensität zu füllen.

Gut: Keines der lediglich fünf Stücke auf »Shipwrecks« ist kürzer als sieben Minuten (»Waldeinsamkeit« ist sogar über elf Minuten lang), durch ihren organischen Sound, ihre einnehmenden Melodien und die bildreiche Suggestionskraft wird es auf der Platte aber zu keinem Zeitpunkt langatmig. Nein: Hinter großen Namen braucht sich die Band wahrhaftig nicht zu verstecken.

Sportklub Rotter Damm (Indigo)

Shipwrecks [Vinyl LP]

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