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»Nervt mich irgendwie: die Sounds, die Stimme, der cheese.«

Say Yes Dog urteilen

Say Yes Dog haben eigentlich überhaupt nichts mit Hunden oder Depeche Mode zu tun. Trotzdem wird ihnen beides immer wieder angehängt. Bei »Platten vor Gericht« haben wir sie nicht zu ihrem Bandnamen befragt und sie auch nicht mit Alte-Herren-Elektro verglichen – sondern ihnen einfach neue Musik vorgespielt.
Geschrieben am
Eigentlich wollten Say Yes Dog nur zur Fusion. Tickets hatten sie keine - aber ein Demotape. Ihr Plan ging auf und sie verbrachten das Wochenende nicht vor, sondern auf der Bühne. Der Bandname kam als spontaner Gedankenblitz dazu und plötzlich erhielten sie Einladungen vom Primavera Sound Festival, dem Eurosonic und dem The Great Escape  - mit gerade Mal vier Songs! Mehr Material musste her und Say Yes Dog entwickelten ihren typischen Elektro-Pop-Sound, der schnell in die Beine geht, ohne tot gedudelte Gute-Laune-Pop-Arrangements oder nervige Techno-Ballermann-Beats.

In der aktuellen Ausgabe von Intro haben sich Sänger Aaron Ahrends und Bassist Paul Rundel brav mit zehn Alben auseinandergesetzt und nur knapp die Gewinner-Reihenfolge verfehlt. Chapeau! Auf K.I.Z können sich Aaron und Paul nicht einigen, dafür aber auf Tame Impala, denn die sind immer noch »eine der besten Bands im Moment«. Für Years & Years bleibt leider nicht so viel Sympathie übrig: »Nervt mich irgendwie: die Sounds, die Stimme, der cheese.«. Die restlichen Kommentare und Punkte findet ihr in der Bildergalerie!

Say Yes Dog

Plastic Love

Release: 04.09.2015

℗ 2015 Diskodogs Records

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