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Mit Love A, Woman, Will Stratton u.v.m.

Platten der Woche

Wir haben wie immer die wichtigsten Veröffentlichungen der Woche für euch gehört. Diesmal mit Love A, Woman, Will Stratton, u.v.m.
Geschrieben am
Love A »Nichts ist neu« (Rookie/Indigo)
»Aber es ändert sich so gar nichts, es hat alles keinen Sinn.« Nichts ist neu. Eben. Solange der letzte Wutbürger noch nicht an seinen Vorurteilen erstickt ist, so lange haben Love A noch eine Rechnung offen. Die Feindbilder bleiben klar umrissen, die Dummheit ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Thorsten Streck

Love A

Nichts ist neu

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Rookie Records

Mando Diao »Good Times« (BMG/Warner)
Zweifelsohne sind die Schweden immer noch eine Band mit Potenzial, doch für einen echten Neuanfang klingt die Platte über weite Strecken einfach zu mutlos, zumal Mando Diao mit Alben wie »Aelita« oder »Infruset« bewiesen haben, dass sie auch unkonventionelle und spannende Wege beschreiten können.
Kai Wichelmann

Mando Diao

Good Times

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Geshgore AB under exclusive license to BMG Rights Management GmbH

Woman »Happy Freedom« (Jakarta Records/Rough Trade)
Die Musikformation Woman aus Köln legt mit ihrem Debütalbum »Happy Freedom« ihren Status als Geheimtipp ab. Sie schickt sich an, eine der Bands des Jahres zu werden, dabei wabert ihr Name bereits seit 2012 durch die Szene, erst nur in Köln, im vergangenen Jahr nach einigen Festivalauftritten dann auch im Rest des Landes und im Vereinigten Brexitreich.
Stephan Uersfeld

Woman

Happy Freedom

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Asmara Records

PWR BTTM »Pageant« (Big Scary Monsters/Al!ve)
So sehr es PWR BTTM auch gelingt, in ihren kleinen Geschichten den Humor nicht zu verlieren (eine Fähigkeit, die Against Me! und Laura Jane Grace abgeht), wenn sie beispielsweise einfach einen augenzwinkernden College-Rock-Song über unbeantwortete Textnachrichten raushauen – so emotional und universell gültig sind ihre Songs dann eben letztendlich auch.
Jan Martens

PWR BTTM

Pageant

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Big Scary Monsters

Will Stratton »Rosewood Almanac« (Bella Union/Coop/Pias/Rough Trade)
Das Einzigartige an den gezupften, mit Piano und Streichern verzierten melodiösen Perlen dieses Melancholikers ist, dass sie höchst komplex komponiert sind, durch das Wissen um die Minimal Music Steve Reichs und Terry Rileys aber höchst unmittelbar und unprätentiös daherkommen.
Claudius Grigat

Will Stratton

Rosewood Almanac

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Bella Union

Girlpool »Power Plant« (Anti-/Indigo)
»The nihilist tells you that nothing is true. I said I faked the global warming just to get close to you«: Cleo Tucker und Harmony Tividad erweisen sich auch auf ihrem zweiten Album als augenzwinkernde Alltagsbeobachterinnen. Neben niedlichen Symboliken und leichtfüßigem DIY-Charme speist sich ihr Sound vor allem aus ihren Gesangsharmonien.
Thorsten Streck

girlpool

Powerplant

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Girlpool Music, under exclusive license to Anti

Ellen Allien »Nost« (BPitch Control/Rough Trade)
Nach einem lange ausgearbeiteten Rezept klingen die neun Techno-Tracks, die Ellen Allien auf »Nost« in die Ohrmuscheln träufelt. Layer auf Layer, Spur um Spur beschwört die Berlinerin einen düster brodelnden Sud aus urbanen Rhythmen und flackernden Effekten, der Erinnerungen an die gerne referenzierten 1990er weckt.
Nils Schlechtriemen

Ellen Allien

Nost

Release: 12.05.2017

℗ 2017 BPitch Control

Lambert »Sweet Apocalypse« (Mercury Kx/Deutsche Grammophon/Universal)
Der Berliner Pianist Lambert hat vor drei Jahren mit Bearbeitungen von Ja-Panik- oder Boy-Songs für Aufsehen gesorgt, »Sweet Apocalypse« ist nun bereits das vierte Album des Antilopen-Masken-Trägers. Die zwölf Tracks des Album gleichen in ihrer Form einer lose verbundenen Sonate, bei der bestimmte Motive und Stimmungen wiederholt, Spannung auf- und wieder abgebaut werden.
Louisa Zimmer

Lambert

Sweet Apocalypse

Release: 12.05.2017

℗ 2017 Lambert, under exclusive licence to Mercury KX, a division of Decca Music Group Limited

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