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Mit Joy Denalane, Ed Sheeran, Bergfilm u.v.m.

Platten der Woche

Wie jeden Freitag: Die wichtigsten Veröffentlichungen für euch gehört. Diesmal mit Joy Denalane, Ed Sheeran, Bergfilm u.v.m.
Geschrieben am
Joy Denalane »Gleisdreieck« (Nesola/Universal)
Bei Denalanes neuestem Werk »Gleisdreieck«, ihrer ersten Platte seit sechs Jahren, geht es um nichts Besonderes. Ein weiteres Album über die Notwendigkeit des Ausbrechens und Geschichtenschreibens, ohne selbst mal die Grenzen des Bekannten ordentlich durcheinanderzuwirbeln. Joy Denalane ist Joy Denalane. Es ist, wie es ist. 
Paula Irmschler

Joy Denalane

Gleisdreieck (Deluxe Edition)

Release: 03.03.2017

℗ 2017 NESOLA GmbH, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH

Bergfilm »Constants« (Haldern Pop/Rough Trade)
Bergfilm gelingt es nicht zuletzt dank Arthur Lingks markanter Stimme, ihren eigenen Stil durchzusetzen. Die Songs erscheinen mal in sphärischen Synthie-Schwaden, mal auf Rhythmen fokussiert, fast tanzbar wie im Titelsong. Ein Debüt, das musikalisch für sich steht und sich sicherlich hinter keiner vorgehaltenen Hand verstecken muss.
Laura Nürnberger

Bergfilm

Constants

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Haldern Pop Recordings

Blaudzun »Jupiter (Part II)« (Glitterhouse/Indigo)
Der hymnische Arcade-Fire-Gestus des Niederländers steckte im Indie-Pop des ersten Teils von »Jupiter« noch drin. Leider drehten sich die Stücke allzu oft im Kreis. Teil zwei setzt die schlankere Linie nun fort, ohne sich zu sehr lumpen zu lassen: ein Glockenspiel hier, etwas Banjo dort. Besonderen Eindruck machen die analogen Synthies, die im Bowie’esken »Outside The Lights Of The City« 1980er-Feeling verbreiten.
Nina Gierth

Blaudzun

Jupiter, Pt. II

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Glitterhouse Records

Candelilla »Camping« (Trocadero/ZickZack/Indigo)
Über die Aufnahmen von »Camping« ist zwar wenig bekannt; man kann aber jetzt schon konstatieren, dass die LP wohl das Durchbruchsalbum für Candelilla wird. Ganz eindeutig manifestieren sie ihren Ruf, die konsequenteste Postpunk-Band Deutschlands zu sein. »Camping« ist ein melancholisches, poetisches Meisterwerk, das gefeiert werden muss in einer Zeit, die neue Helden gegen alte Bösewichter braucht.
Lars Fleischmann

Candelilla

Camping

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Trocadero

Joy Wellboy »Les Pieds Dans La Merde, La Tête Dans Les Étoiles« (ADP/Al!ve)
Das Paar aus Brüssel hat wieder eine neue Mischung aus New Wave, Electro- und Alternative-Pop erschaffen und fein arrangiert. »Mon Coeur« ist schnell, aber kontrolliert und hochemotional. Die zwei haben ein Händchen für ungewöhnliche Melodien, wie das mysteriöse »Le Radeau De La Méduse« und das rein instrumentale »Hawaii« zeigen.
Elisabeth Haefs

Joy Wellboy

Les pieds dans la merde, la tête dans les étoiles

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Joy Wellboy

Minus The Bear »Voids« (Suisice Squeeze/Cargo)
Minus The Bear stehen gar nicht per se für eine bestimmte Musik-Schublade, sondern eher für einen prägnanten Bandsound, der auch beim sechsten Album noch klar zu erkennen ist. Jake Sniders balsamierender Gesang, drückende Indie-Rock-Gitarren und ein stetiges Fiepsen, Klimpern, Klackern und Rascheln kapseln die hymnische Kakofonie in eine poppige Glückshormon-Dosis, die weiterhin einfach nach sich selbst klingt.
Klaas Tigchelaar

Minus the Bear

VOIDS

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Suicide Squeeze Records

Sleaford Mods »English Tapas« (Rough Trade/Beggars/Indigo)
»English Tapas« ist kein riesenhafter Wurf, aber interessant genug. »Messy Anywhere« und »BHS« stechen hittechnisch aus den elektronischen Post-Punk-Bass-Miniaturen hervor. Dass Williamson nicht nur dreckig sprechen, sondern auch singen kann, hört man bei »I Feel So Wrong« oder dem hypnotischen »Time Sands«. 
Christian Steigels

Sleaford Mods

English Tapas

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Rough Trade

Temples »Volcano« (Heavenly/Coop/Pias/Rough Trade)
Es gibt ein neues Temples-Album – endlich! Nach dem psychedelischen Kreativ-Drops »Sun Structures«, den man geduldig drei Jahre lang lutschte, schütteln die Briten nun ein neues Kleinod aus der Bonbontüte und sammeln alle Spuckfäden dort auf, wo ihr Debüt sie liegen ließ. Über zwölf Songs erstreckt sich eine barocke Landschaft aus Sixties-Psychedelic, verspielt und voller Pomp.
Kira Schneider

Temples

Volcano

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Heavenly Recordings under exclusive licence to [PIAS]

Why? »Moh Lhean« (Joyful Noise/Cargo)
Yoni Wolf ging es nicht gut, er kämpfte gegen eine Depression, bei den vorliegenden Aufnahmen kanalisierte er seine Kraft. Veränderung, Aufbruch, Bewegung. Vorwärts. Mal verspielt, mal groß, aber im Heimstudio orchestriert, fortlaufend. Alles fließt. Verschleppte Samples von Ärzten, die Wolf Hoffnung einflößen.
Stephan Uersfeld 

WHY?

Moh Lhean

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Joyful Noise Recordings & WHY?

Ed Sheeran »÷« (Warner)
Es ist kein Zufall, dass »Shape Of You« und »Castle On The Hill«, die Vorboten seines neuen Albums »÷«, einen neuen Chartsrekord aufgestellt haben. Auf »÷« ist jeder Song eine potenzielle Single, vom akustischen Tearjerker »Supermarkt Flowers« über die Springsteen-Verneigung »Castle On The Hill« bis hin zum kreuzdämlichen Samstagabend-Banger »Shape Of You« ist für jeden was dabei.
Daniel Koch

Ed Sheeran

÷ (Deluxe)

Release: 03.03.2017

℗ 2017 Asylum Records UK, a division of Atlantic Records UK, a Warner Music Group company.

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