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»The Arc Of Tension«

Oliver Koletzki

Vieles hat der Berliner DJ, Labelbesitzer und Produzent Oliver Koletzki schon auf die Beine gestellt, jetzt will er zurück zu seinen Wurzeln. Ob das in seinem Fall heißt, besoffen ins Watergate zu gehen?
Geschrieben am
Die Erfolgsgeschichte von Oliver Koletzki begann, als er besoffen aus dem Berliner Club Watergate nach Hause kam und den Track »Mückeschwarm« aufnahm. Über verschlungene Wege landete eine White-Label-Pressung des Stückes im Plattenkoffer von Sven Väth, der Koletzki daraufhin unter Vertrag nahm. Was heißt es also, wenn Koletzki mit seinem sechsten Album »The Arc Of Tension« zurück zu seinen Wurzeln will? Sicher ist, dass Koletzki keine Lust auf den Steigerungswahn, den nächsten Drop und den dickeren Bass der EDM-Szene hat: Überraschend unaufgeregt durchläuft die Nadel seine Rillen. Doch wer in die Tiefe hört, merkt schnell, dass hinter Koletzki ein fähiger Künstler steckt, dem Musik wichtiger ist als der schnelle Erfolg. Genretechnisch stellt sich die Platte breit auf zwischen Ambient, Deep House, Trance und Downbeat. In einem Interview sagte der DJ einmal, dass er den Hörer musikalisch erziehen möchte – dieser Wunsch ist teilweise zu arg hörbar. Zurück zu den Wurzeln stimmt also nur bedingt, eher kann man von dem Reifeprozess eines 41-jährigen Musikers sprechen, der sich beim Hören von »The Arc Of Tension« vor dem inneren Auge offenbart.

Oliver Koletzki

The Arc of Tension

Release: 19.05.2017

℗ 2017 Stil vor Talent

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