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Masters Of Love

Uijuijui

Knuddeliger Electro-Pop mit Sprechgesang.
Geschrieben am

Der breitbeinige Party-Opener des Albums ist ein wenig irreführend. Klar, »Masters Of Love« bietet fette Electrobeats, deutschen Sprechgesang, viel Humor und Selbstironie – jungen Ravekids und Fans von Deichkind oder Frittenbude wird das zu Recht gefallen.

So richtig gut wird das Album jedoch erst in den niedlicheren und ruhigeren Momenten. Und davon gibt es viele. »Für immer Freunde« ist ein solcher, wenn Sänger »ZackiBoy« singt: »Ich bin ein Lied / Dein Lied / Ich sag: / Ich hab dich lieb / Dein Lied.« Oder auch »Agathe« mit seinen süß verspielten Synthie-Sounds und poetischen Zeilen, in denen sich Agathe auf Karate reimt. Generell verspricht der Albumtitel nicht zu wenig: viele elektrische Pop-Songs über die Liebe. All das ist zwar nicht besonders außergewöhnlich, und textlich nerven manchmal die sehr klassischen Rollenbilder von Frauen und Männern. Und doch macht das Debüt der Band aus Hamburg und Lüneburg konstant gute Laune.

In drei Worten:   KARATE / LIEBE / ELECTRO-POP

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