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Das Japan-Tourtagebuch

Konichiwa Blackmail

Blackmail sind gerade in Japan unterwegs. Im Tourtagebuch erzählen Sänger Mathias Reetz und Bassist Carlos Ebelhäuser von den Erlebnissen der Reise. Heute: Shopping in Shibuya.
Geschrieben am

Einst galt Japan unter deutschen Musikexporteuren als heiliges Land. Besonders Bands der härteren Sorte wurden gern eingeflogen und genossen Starruhm, auch wenn der Lack hierzulande lange ab war. Fragt doch mal die Scorpions.

Dann kam Fukushima, aus war’s mit den Touren ins Land der aufgehenden Sonne. »Warum eigentlich?«, wollten Blackmail wissen und organisierten sich für den Herbst ein paar Konzerte. Was die Band auf ihrer Reise erlebt, berichten Sänger Mathias Reetz und Bassist Carlos Ebelhäuser ab sofort regelmäßig im Tourtagebuch.

 

Tag 1: Abreise

Vor knapp zwei Jahren waren wir das letzte Mal in Japan, damals haben wir unser Album »Anima Now!« in Tokyo vorgestellt, nur knapp sechs Monate nach der Naturkatastrophe und Fukushima. Wir waren damals zusammen mit Gisbert zu Knyphausen die erste deutsche Band, die wieder in Japan gespielt hat. Die letzten Tage waren jetzt wieder es so ein bisschen Flashback-mäßig. Fukushima ist wieder in den Medien.

 

Damals waren uns die Japaner extrem dankbar dafür, dass wir keine Angst hatten zu kommen. Und Heute treffen wir uns alle wieder in Frankfurt am Flughafen. Wir fliegen für vier Konzerte nach Japan, drei Mal Tokyo und ein Gig in Yokohama und präsentieren unser neues Album »II«. Irre, wie die Zeit rennt. 

 

Foto: Kurt und Carlos Ebelhäuser sitzen auf gepackten Koffern

 

Ich bin aufgeregt, der Tag war stressig, ziemlich eng im Zug und tausend Sachen zu schleppen. Bald endlich on board - endlich etwas entspannen. Ich habe mir heute noch die neue Volcano Choir »Repave« gekauft, die will beim Nachtflug hören!


Die Reise wird lang, ich bin total gespannt, wie es wird - im Vorfeld kamen schon viele Mails aus Japan. Natürlich haben wir keine Angst, auch wenn es nur ca. 250 km zur Atomruine sind. Fuck you, Fukushima - Subside!

 

Tag 2: Tokyo- Asakusa Kurawood

Der Wecker bringt mich mit Mühe um 10:00 aus dem Bett. Klingt eigentlich nicht schlecht 10:00, aber nach 15 Stunden Flug eine echte Hürde. Wir treffen uns um 10:30 im Foyer des Hotels  mit der Veranstalterin der letzten beiden Konzerte.  Sie ist wohlgemerkrt erst 17 Jahre alt, etwas schüchtern (obwohl wäre ich wahrscheinlich auch gewesen) schleusst uns aber erstmal in den Fender Showroom in Tokyo. Gitarren und Bässe ausleihen für die  Shows. Wer auf Gitarren steht kriegt dort Zustände - aber positiv. »Can i grab this 72 Custom Telecaster?« - »Ah, Sure!!« Wahnsinn! Wir fahren mit dem Taxi wieder Richtung Kuramae zu einem Restaurant- erstmal frühstücken, dann ein Interview. Sobalb man den klimatisierten Raum verlässt, schmilzt man. Extrem warm heute.


Weiter zum Hotel, Sachen holen und zum Club. Schnell, schnell. Ins Kurawood gehen ca 200 Leute, schön klein, sehr gepflegt, trockener Sound. Beim Soundcheck direkt erstes und dickes Problem. Das asiatische Stromnetz hat 110 Volt, dass deutsche 230! Dumm gelaufen. Adapter ade! Christoph unser Manager schüttelt mit dem Kopf. »Jungs, warum schreibe ich überhaupt Mails an Euch??!« Er sprintet los, zaubert wieder und kommt Netzsteckern & Trafos wieder! Irgendwie klappt dann alles, Soundcheck in extrem Schnell. Danach erstmal was Essen, ich hab seit gestern aber nicht richtig Hunger - das Flugzeugessen hängt noch nach. Als wir an den Club ankommen sprechen mich Leute an - »Mathias? Mathias?!« - »Äh, yes...« - »I have a gift for you!« - »What?!« Eine Tüte mit Süßigkeiten und eine selbstgeschriebe Karte wird mir in die Hand gedrückt - danach zeigen sie mir Blackmail-CDs, möchten Fotos und Autogramme von uns. Was geht denn ab? Viele Leute kennen die »Friend or Foe?«-Songs, die wir spielen. Unglaublich lippensynchrones Mitgesinge. Nach der Show geht's genauso weiter, Fotos, Fotos, Fotos. Autogramme, Autogramme, Autogramme. Was ist hier loooos? Der Hunger reisst uns los. Um 1:30 sind wir im Hotel angekommen, Morgen wollen wir um 09:00 in die Altstadt von Tokyo. Domo Arigato!

 

 

Tag 3: Yokohama- bb Street

Wie versprochen: Um 09:00 stehe ich zusammen mit Timo , unserem Labelmanager, Johannes und Tim von Monopeople vor dem Hotel.

Mit dicken Augen und bereits 30 Grad stiefeln wir los. Die anderen hören die Matratzen weiter ab. Wir wollen uns den naheliegenden Asakusa Kannon Tempel ansehen- kurz vorher sehen wir auch noch den imposanten Skytree Tower, wohl das zweit höchste Gebäude der Welt.

 

Am Haupttempel angekommen dürfen wir nur in die Vorhalle, da gerade ein Gebet stattfindet, und kein Zugang für Touristen genehmigt wurde. Wir entschliessen uns, um die einzelnen Tempel herum zu gehen, die Luft ist von Weihrauch getränkt. Mir wird komisch. Die ungewohnte Hitze und schwer zu ertragende Schwüle drängt uns nach bereits 1 1/2 Stunden Sightseeing zurück ins Hotel. Wir machen voll schlapp, tss. Vorher aber: Dringend Kaffee suchen! Erstaunlicherweise auch das, nicht ganz einfach für uns Europäer.

 

Es wundert mich manches: Die Stadt ist irre gross, aber man sieht überhaupt keinen Müll auf den Strassen rumliegen, aber ebenso keine Mülleimer. Es herrscht generell große Geruchsneutralität, eine Metropole, die nicht stinkt! Keine Ahnung, wie das geht. Neues Problem heute und gerade erfahren: Maestro Kreditkarten werden seit einem halben Jahr in Japan fast gar nicht akzeptiert. Die Hälfte der Reisegruppe wird etwas nervös, bisher konnten wir nur Bargeld bei einer Post wechseln. Es wird eng, aber macht Euch keine Sorgen, Kowelenz kommt durch!

 

Weiter: An jeder Baustelle die ich sehe, stehen am Anfang und jeweils am Ende eine Art »Baustellen-Bewacher« in voller Uniform, Helm und mit Leuchtstange in der Hand, um Fussgänger zu lotsen. Während einer auf 1x1 Meter pflastert, lotsen zwei Leute die Fußgänger an der linken und rechten Seite um die Baustelle vorbei, obwohl diese bereits abgesperrt ist. Mir kommt es übertrieben vor. Endlich ein Cafe gefunden und drinnen rattert die Klimaanlage geschätzt auf 18 Grad- alles gut. Die am Rücken klebenden Shirts trockenen langsam.

 

Als wir am Hotel wieder ankommen geht es direkt weiter. Das nächste Abenteuer: Wir nehmen die Bahn mit Sack und Pack (!) Richtung Yokohama. Generell kennen wir ja Clubs im Keller, heute geht's aber  in den 12. Stock! The only way is up.

 

Foto: Blackmail am Bahnsteig. Das Abentuer U-Bahn beginnt.

 

Der bb Street Club ist in einem Kaufhaus versteckt, ziemlich klein, letzte Etage. Wie gestern mit recht guter Backline bestückt. Amps, Drums alles mehrfach vorrätig, ready to play. Beim Soundcheck erfahren wir vom Veranstalter, dass es für Tokio eine Taifunwarnung für Sonntag und Montag gibt. »Ooooh Nein« denke ich für mich. Seitdem bilden wir uns ein, dass Hochhaus hier würde manchmal schwanken. Paranoia! Die Taifunwarnung fühlt sich etwas bedrohlich an. Ich denke an einen schwarzen Himmel, Autos, die der Wind wegpustet und so viel Regen, dass er wie Nebel aussieht. Ich versuche mich nur auf das Konzert zu konzentrieren, Showtime heute ist bereits 20:00 Uhr. Kompromislos spielen wir ein 30 Minuten- Mini-Set, sehr kurz für uns, ich find's aber gut, extrem komprimierte Blackmail-Ladung für die Leute.

 

Auf dem Rückweg wird mein bisher unerfüllter Albtraum wahr. Das Gedränge in der U-Bahn, das man aus dem TV kennt, mit reinquetschen und so, ist jetzt meine Realität. Es ist kurz vor Mitternacht, auf meiner Brust liegt ein älterer japanischer Herr. Seine Bewegungen auf meinen Körper und auf meine Lungen werden von unzähligen Menschen vervielfacht. Es wird zunehmend schwerer zu Atmen. Ich stehe zerquetscht rücklings an der Öffungstür der Bahn. »Bleib schön zu«, denke ich im Loop, während die Bahn beschleunigt. Ich merke, dass mein rechter Arm einschläft. Ich versuche Atemübungen zu machen. 3 Sek ein, 4 Sek aus, Atempause, 4 Sek ein, 5 Sek aus....... Als die Bahn hält und die Tür endlich aufgeht, wird getreten, geschubst und ein bisschen geboxt. Hallo, gehts noch?!

 

Eine Frau, die mit mir fast zeitgleich aus der U Bahn fällt, ist kreidebleich und übergibt sich sofort. Nudeln und vielleicht grünes Gemüse oder Algen klatschen kreisförmig auf den Boden. Dann kniet und kauert sie auf einmal in einer Ecke, die anderen gehen weiter. »Hello, äh excuse me? Can I help you?« Die Frau steht gequält auf, sie versucht mit einem Taschentuch vor dem Mund zu lächeln und Haltung zu bewahren.

»No no no! No help, please!«

»You sure?«

Sie geht weiter. Ich fühle mich heute bereits mindestens das dritte Mal komisch.

 

Ansonsten: freundliche Hilfe überall. Ubi und seine netten Band-Kollege führen uns sicher und unterhaltsam zu den von ihnen gebuchten Shows, auf Fragen kommt Hilfe: auf Jenglish, Denglisch oder mit Händen und Füssen.

 

Es ist und bleibt sehr Kontrastreich, aber heute, Tokyo & Yokohama, habt ihr mich aber fertig gemacht.

 

Gute Nacht und bis Morgen!

Mathias

 

Tag 4: Tokyo- Vuenos
Wir stehen gesammelt um 10:00 vor dem Hotel und warten auf ein Taxi, welches uns Richtung Shibuya bringt, wo wir heute Abend spielen werden. Shibuya ist der Stadtteil, der ungefähr das wiederspiegelt, was sich Menschen, die noch nie in Tokyo waren unter »Tokyo« vorstellen. Das Vuenos liegt sehr zentral und in der Nähe des Hotel, so dass wir nach dem frühen Soundcheck erstmal nur relaxen. Sobald man die klimatisierte Zone verlässt bekommt man einen Schock. Die Temperaturen sind extrem hoch, es ist sehr schwül und Bewegungen sehr anstrengend. Nachdem wir wieder einigermaßen bei Kräften sind, möchten wir den tollen Flair von Shibuya erleben und stürzen uns ins Getümmel. Ich kann mich sogar an ganz viele Dinge erinnern, die ich bereits 2011 erleben durfte. Schriften, Lokale, Straßenzüge. Es unglaublich schön, dieses Gefühl »Ah, hier war ich schon mal und gleich an der Ecke…« - Quasi zu Hause.

 

Vor dem Gig sind wir alle in einer kleinen Bar, quatschen und lachen viel. Die Stimmung ist richtig gut, locker und gelöst. Der Club ist ebenso richtig gut und sogar sehr groß - der Sound stimmt. Das Konzert war auch total gelöst und unglaublich toll. Wie Carlos sagen würde: »Das hat mal Bumms gemacht!« Auf der Bühne lasse ich meinen Standard japanisch Spruch los, den ich mir phonetisch auf einen Zettel geschrieben hab. Das Publikum lacht, wir auch! Niiihon nii kuredi ureschiii! Für Morgen hab ich mir fest vorgenommen zu Tower Records zu gehen, wohl der beste Plattenladen der Welt. Bin gespannt.
Bis Morgen

 

 

Tag 5: Tokyo - Chelsea Hotel

Für das letzte Konzert haben wir wirklich größten Luxus, denn der Club ist nur etwa 80 Meter von unserem Hotel entfernt. Kein großes Geschleppe, kein U-Bahn-Stress! Da wir uns zentral in Shibuya befinden und wir vor der Show nur einen  Linecheck machen, haben wir vor allem eins: Ein bisschen Freizeit.

Ich muss wohl im Schlaf den Wecker ausgemacht haben, denn als mein Zimmerkollege Eike und ich wach werden, ist es 13:00 Uhr. Eike und ich gucken uns verdattert an- Verdammt!


Ich denke, die letzten Tage haben schon ein paar Spuren hinterlassen, denn fit bin ich irgendwie trotzdem nicht. Als wir uns auf den Weg zu Tower Records machen regnet es, etwas Wind kommt auf. Kommt jetzt vielleicht der Taifun? Wir warten 5 Minuten im Foyer, als es doch schlagartig aufhört. Also doch nicht, wir können endlich los.

 

Das riesige Eingangsschild von Tower Records »No Music - No Life« sieht schon mal sehr cool und imposant aus- unfassbare neun Etagen voller Musik stehen zur Verfügung. Wir gehen zuerst auf die Etage: »New Releases & Recommendations«. Zufälligerweise werden wir dort von einer Japanerin angesprochen: »Last Night I saw your show! I asked for your CD- ›Blackmail II‹ - but it's sold out here.« Ich krieg’ Puddingbeine. Wie sich rausstellt ist Yuri Blackmail-Fan seit der »Friend Or Foe« und hat uns auch 2011 in Tokyo gesehen. Da Eike und ich eh keinen richtigen Plan haben wie es weitergehen soll,  ist Yuri so nett und führt uns durch Shibuya.

 

So gegen 19:00 Uhr bewegen wir uns erstmalig zur Venue. In Deutschland ist es oft so: »Ich muss mal raus an die frische Luft!« In Japan ist es eher so: »Lass mal in den Club rein!« Bisher war wirklich jeder Club klimatisiert und selbst abends wird es einfach nicht kühler. Kurt hat Kreislauf, also rein.  Im Laden ist was los, wir treffen dort auch unsere Freunde vom Goethe Institut wieder, die extra gekommen sind.

 

Foto: Blackmail live on stage

 

Beim Konzert beobachte ich Menschen, die die Texte mitsingen und die Arme in einer sehr dankbaren Geste nach oben bewegen. Als würden sie mir sagen. wollen: »Endlich!« Ich bekomme Gänsehaut. Als wir mit »Friend« aufhören und ich im Backstage sitze wird mir klar: »Okay, dass war also Japan 2013«. Schon jetzt mit ein bisschen Wehmut. Als wir rauskommen warten noch viele Leute auf uns. Sie halten uns wieder Cds zum Signieren hin und machen Fotos. Mir war zwar klar, dass man Blackmail in Japan vielleicht kennen mag, aber wie wichtig diese Band für manche Menschen ist, begreife ich erst jetzt.

 

Bevor wir morgen Abend wieder fliegen, haben wir noch mal Zeit für eine Stadtführung, die das Goethe Institut Japan für uns organisiert hat. Mal wieder ein unglaublich toller Tag mit unglaublichen Erlebnissen!

Mathias.

 

Tag 6: Sayōnara

Bevor wir aus dem Hotel um 11:00 auschecken, bunkern wir unsere Koffer und Gitarren noch in der Lobby. Unser Rückflug ist ziemlich spät, so dass wir noch mal Zeit haben, uns endlich Tokyo anzusehen.

 

Wir haben ortskundige Leitung: Birte vom Goethe Institut und unsere liebe Freundin Nori aus Tokio führen uns zuerst zum Meiji Jingu Garden. Wir werden sogar dort Zeugen von einer traditionellen japanischen Hochzeit. Als das Brautpaar Richtung Tempel schreitet, mache ich ehrfürchtig ein Foto der eleganten Gesellschaft. Es ist so friedlich hier in der Tempelanlage, es klingt abgedroschen, doch es tut gut, diese Ruhe zu spüren - bei all dem Trouble. Es war eine schöne Idee hier hinzugehen.

 

Nach circa zwei Stunden verlassen wir die Tempelanlage und bewegen uns, mit einem ordentlichen Teller traditioneller Noodles gestärkt und Mitbringsel aller Art tragend, in Richtung Regierungsviertel. Dort geht es auf die »Metropolitan Government Office North Onservatory«- Aussichtsplattform. Der Aufzug schafft die 45 Etagen in unter einer Minute. Ich spüre dabei deutlichen Druck auf den Ohren. Oben angekommen eröffnet sich der unendliche Blick über ganz Tokyo, an jeder Seite ist Glas. Die Aussicht könnte heute nicht besser sein, der Wind, bzw. der so gefürchtete Taifun, hat alle Wolken vertrieben. In der Ferne sieht man den Fuji! Unfassbar. Die Kirsche auf der Torte zu dieser Aussicht ist dann nur der nahende Sonnenuntergang hinter dem Fujiyama. Ziemlich kitschig, aber geil!

 

Ich blicke über ein nicht endendes Betonmeer, der Vulkanberg auf 12 Uhr vor mir, links von ihm taucht der rote Ball ab und färbt alles orange. Ich möchte nicht übertreiben, aber einen schöneren Ausblick auf eine Stadt hatte ich noch nie im Leben. Als Tokyo im Dunkeln funkelt müssen wir los, denn um 21:30 fährt unser Shuttle Bus zum Flughafen.

 

Foto: Blackmail und Crew nehmen Abschied vom grellen Shibuya

 

Wenn mich die Leute fragen werden: »Und wie wars?!«

Kann ich eigentlich auch nur so global antworten: »Unglaublich toll!«

 

Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Blog zu schreiben, denn die Erlebnisse sind einfach zu komplex und vielschichtig gewesen, als dass ich alles auf einmal hätte erzählen können, ohne etwas zu vergessen. Schön auch neue und alte Freunde zu treffen, andere Musiker, Journalisten, Japan-Biz-Kontakte... fremd und doch vertraut auf der anderen Seite des Globus.

 

In Japan haben wir eine sehr große Hilfsbereitschaft erfahren, alle Menschen waren freundlich und darum bemüht, dass wir eine gute Zeit hatten - und eine bessere hätten wir wirklich nicht haben können! An dieser Stelle möchten wir allen sehr danken, die uns ermöglicht haben, in diesem tollen Land zu spielen. Danke an alle, die bei den Konzerten dabei waren!

 

Arigatou Nihon! Bis bald!

 

 

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