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»Wallflower«

Jordan Rakei

Auf seinem zweiten Album untermauert Jordan Rakei seinen Status als Hoffnungsträger des zeitgenössischen Electro-R’n’B.
Geschrieben am
Ein Album auf dem kleinen australischen Label Soul Has No Tempo hat ausgereicht, um Jordan Rakei zum neuen Hoffnungsträger des zeitgenössischen R’n’B zu machen und ihm einen Vertrag bei der ruhmreichen Firma Ninja Tune einzubringen. Die Gründe dafür macht der Nachfolger »Wallflower« nun mehr als deutlich: In seinem Spielfeld ist Rakei ein Tausendsassa, er verbindet federnden R’n’B in seinen Popsongs mit loungigen Jazz-Elementen und einem warmen Electro-Unterbau. So weit, so bekannt von Genre-Genossen wie etwa Jamie Woon oder dem ihm besonders gesanglich nahestehenden James Blake.

Doch Rakeis besondere Superkraft liegt in seinen instrumentalen Fähigkeiten und denen als Arrangeur. »Wallflower« ist immer dann besonders gut, wenn der Jazz-Anteil eine knackige Oberhand gewinnt und Rakei sich Verspieltheit traut. Natürlich versteht sich der Neuseeländer auch darauf, eine einnehmende, leicht anschlussfähige Sinnlichkeit zu transportieren, doch das konnten in jüngerer Vergangenheit viele. Sobald sich Rakei aber traut, in seinen Arrangements noch fordernder und lauter zu werden, kann er noch besser sein, als »Wallflower« sowieso schon ist.

Jordan Rakei

Wallflower

Release: 22.09.2017

℗ 2017 Ninja Tune

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