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Neue Mauern in unsere Köpfe!

¡Forward, Russia!

“Seltsam. Jeder Journalist, der uns interviewt, verbindet uns mit obskuren 80er-Jahre-Bands.” Whiskas, Gitarrist von ¡Forward, Russia!, weist Hinweise auf eventuelle Inspirationsquellen gelassen zurück. “Die einzige Band, von der ich wirklich denke, dass sie wie wir klingt, habe ich erst vor kurzem
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“Seltsam. Jeder Journalist, der uns interviewt, verbindet uns mit obskuren 80er-Jahre-Bands.” Whiskas, Gitarrist von ¡Forward, Russia!, weist Hinweise auf eventuelle Inspirationsquellen gelassen zurück. “Die einzige Band, von der ich wirklich denke, dass sie wie wir klingt, habe ich erst vor kurzem entdeckt: The Associates. Aber da hatten wir unsere 20 Songs schon aufgenommen.” Die Anzahl der Titel ist bei der Band aus Leeds leicht festzustellen, denn sie benennen die Stücke nach der Reihenfolge ihrer Entstehung. Daran lässt sich schön ihr Erfolg messen – “Nine” hieß 2004 ihre erste Single, und mit “Twelve” waren sie 2006 dann schon in den UK-Top-40. Und das ist bei dem komplexen Splitterbombensound dieser Typen nicht unbedingt selbstverständlich. Über hektisch miteinander korrespondierende Versatzstücke aus Punk, Emo, Wave und pulsierenden Monosynthesizern entäußert sich Sänger Tom in kalkuliert durchgedrehten Gesangsparts, die klingen, als hätte man Robert Smith in einen Ameisenhügel eingebuddelt. Vor allem auf der Bühne ist das Energiebündel ¡Forward, Russia! inzwischen berühmt für überfallartige Grooveattacken, die das Publikum ungläubig, durchgeschwitzt und schwer verliebt zurücklassen. Und das durften mittlerweile sehr viele erleben: 250 Mal wurde die verführerische Dosis Verzweiflungspop allein im letzten Jahr dem Publikum verabreicht. Da ist der schnelle Erfolg dann auch nicht mehr so verwunderlich, am wenigsten für Whiskas: “Uns war immer klar, dass wir kein Nischendasein für einen ausgesuchten Fan-Kreis führen wollen. Nicht dass wir zu ‘Top Of The Pops’ möchten, aber wir denken, dass wir einen nie da gewesenen Sound kreiert und dafür allgemeine Anerkennung verdient haben.”

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