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»It’s OK To Love DLDGG«

Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen

Die Liga um die Ex-Superpunks Carsten Friedrichs und Tim Jürgens liefert gewohnt solide. Dank ihnen wird nebenbei auch der große Kölner Pfandflaschenbetrug aufgeklärt.
Geschrieben am
Seit dem Ende von Superpunk lindert Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen den herben Verlustschmerz verlässlich mit ihrem augenzwinkernden Rumpel-Soul. Warum also an dem Erfolgsrezept irgendwas ändern? Solange es noch Geschichten über alltägliche Tragödien, Verfettung, den Eis-Gerd oder einen Pfandflaschenbetrug in Köln zu erzählen gibt, so lange muss auch die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen existieren.

Der 1960er-Northern-Soul-Beat geht immer noch gut rein, die Hammond-Orgel treffsicher ins Ohr. Mal tobt sich die Band mit knackigen Bläsersätzen in Richtung Ska aus, in »Die Welt braucht mehr Leute so wie dich« geht es sogar etwas waviger zu. Obligatorisch der Background-Chor aus prominenten alten Bekannten wie Dorau, Begemann und Konsorten. Wem das alles nicht miesepetrig genug ist, der soll doch Tocotronic hören. Alle anderen dürfen dabei bleiben: Es ist schon okay, DLDGG zu lieben.

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen

It's OK to Love DLDGG

Release: 14.07.2017

℗ 2017 Tapete Records

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