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Der Hamburger Songwriter ist im Alter von 47 Jahren verstorben

Nils Koppruch ist tot

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, ist der Kopf der Band Fink am Mittwoch verstorben.
Geschrieben am

Erst Ende August erschien das gemeinsame Album »I« von Nils Koppruch und Gisbert zu Knyphausen unter dem dem Projektnamen Kid Kopphausen. Im September waren sie damit auf Tour, diese sollte eigentlich in zwei Wochen fortgeführt werden. 
»Viele kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie sagen: Man muss auch mal zufrieden sein. Das ist aber so gar nicht Nils Koppruchs Attitüde. Sein Themenkatalog kreist weiterhin um Sinn und Suche.«, schrieb Intro-Autor Henrik Drüner über Koppruchs letztes Solo-Album »Caruso«.



Schon zehn Jahre zuvor sprach Koppruch mit Intro über seinen persönlichen Antrieb: »Mein Bedürfnis nach Musik ist nicht abgedeckt mit dem, was ich anderswo bekommen kann. Sondern es fehlt da was, nämlich Fink.«, erzählte er im Gespräch. »Ich bin meine eigene Zielgruppe«. Nils Koppruch wurde 47 Jahre alt und hinterlässt eine Frau und einen Sohn.

Mehr folgt in Kürze.




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