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Dead Men On Holidays

Dead Men On Holidays

Wenn man Dead Men On Holidays hört, erinnert man sich unweigerlich an eines: Radio hören. Und zwar nicht das Radio der Berufsjugendlichen, aus dem Billy Talent und Ciara bollern, sondern das alte, das so gut wie nie neue Musik spielt, das zwar angestaubt, aber gerade im Vergleich zu den ve
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Wenn man Dead Men On Holidays hört, erinnert man sich unweigerlich an eines: Radio hören. Und zwar nicht das Radio der Berufsjugendlichen, aus dem Billy Talent und Ciara bollern, sondern das alte, das so gut wie nie neue Musik spielt, das zwar angestaubt, aber gerade im Vergleich zu den verkrampften Jugendsendern aller Ehren wert ist. In weiten Teien NRWs ist das beispielsweise WDR 2. Das hört man gern, wenn man von lauten Rockfestivals durch die Nacht nach Hause fährt und zwar leicht unterhalten und wach gehalten, nicht aber penetriert werden möchte.

Dead Men On Holidays könnten dort gut laufen, und sie würden dort Spaß machen. Sie würden zwischen Chris Isaac, Lambchop, Element Of Crime und Chris Rea gespielt werden, ohne dass es von einem zum nächsten Song einen besonderen Bruch gäbe. Denn von all diesen Acts haben auch die Dead Men etwas, und ihre Musik wirkt dadurch zwar nicht elektrisierend oder neu, aber auf jeden Fall stilvoll und, wie sagt man, gut abgehangen. Sie machen nichts falsch, ihre Musik ist mit all ihrem Blues, Surf und Country nur so verstörend altbacken, dass es etwas braucht, um sich auf sie einzulassen. Wenn man das aber geschafft hat, ist diese Platte pure Entspannung.

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