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»Dead Cross«

Dead Cross

Kreisch! Dave Lombardo und Mike Patton toben sich den Frust von der Seele und prügeln die Scheiße auch noch schneller durch, als Slayer es bei »Reign In Blood« geschafft haben.
Geschrieben am
Dass wir uns nicht missverstehen: Es geht hier um Hardcore. Im Oldschool-Sinn von D.R.I., nur eben zeitweise wahnwitzig schnell. Dave Lombardo (Ex-Slayer, Fantômas) hatte das Bedürfnis, sich aufgrund des Bataclan-Massakers den Frust von der Seele zu dreschen, und zog Justin Pearson (The Locust, Retox) und Michael Crain (Retox) hinzu. Als Gespräche darüber liefen, inwiefern das Debüt über Ipecac erscheinen solle, wurde auch noch Mike Patton schanghait, und ab ging die Rutschpartie.

Schlussendlich war die Raserei etwas arg kurz, sodass die gesetzten Herren (wir reden hier vom Geknüppel etwa 50-Jähriger) noch eine kompakt eingepeitschte Version des Bauhaus-Klassikers »Bela Lugosi’s Dead« dazusetzten und am Ende immer noch eine Minute früher fertig waren als Slayer bei »Reign In Blood«. Dann noch mit dem vermutlich hässlichsten Albumcover seit Langem versehen – fertig. Für Patton war’s ein reiner Erholungstrip, eine Reise in die eigene musikalische Vergangenheit. Das kann aber auch nur behaupten, wer seine Freizeit ansonsten mit John Zorn verbringt. 

Dead Cross

Dead Cross

Release: 04.08.2017

℗ 2017 Ipecac Recordings

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