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In der Vogelperspektive über den Klangwelten

Bonobo live in Köln

Bonobo fährt in Köln seine bewährte Mischung aus Live-Band und Elektronik-Zauber auf.
Geschrieben am
09.11.2017, Köln, Palladium

Wer bei dem Besuch einer Show von Bonobo von einem sich selbst inszenierenden DJ ausgeht, der mit typischer »Don’t-Give-A-F**k«-Attitude fast gelangweilt ein paar Regler dreht, hat weit gefehlt. Der unter dem bürgerlichem Namen Simon Green bekannte Musiker nimmt als Multi-Tasker gerne hinter dem Mischpult auch den Bass zur Hand und wird somit selbst zu einem Mitglied seiner Begleitband der »Migration Tour«. Statt viel Schi-Schi auf großem Podest und mit wildem Kostüm steht hier ganz klar die Musik im Vordergrund: Durch die Live-Band-Interpretation werden Klassiker wie »Cirrus«, sowie neuere Erscheinungen wie »Kerela« in ihrer ruhigen Downtempo-Strukturiertheit aufgebrochen und in einem neuen Gewandt für das Publikum tanzbar gemacht, ohne dabei ihre eigentliche Signatur zu verlieren.

Für Feuerzeug-Romatik sorgen die souligen Gesangseinlagen der Künstlerin Szjerdene, die mit Bonobo neben der Tour bereits für Gastspiele auf dem Album »The North Borders« zusammenarbeitete. Die Bühnenkulisse, unterstützt durch Illustrationen surrealer Gesteinslandschaften und grafisch aufbereiteten Visuals, bietet die Möglichkeit, sich selbst in der Musik zu verlieren und den Alltag für einen Augenblick vergessen zu können.

Bonobo

Migration

Release: 13.01.2017

℗ 2017 Ninja Tune

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