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Bloom

Beach House

Dass Melancholie auch ihre süßen Seiten hat, dürfte bekannt sein – Beach House haben ihr hiermit ein astreines Denkmal gesetzt. Voller Regen und Taubenkot und Anmut.
Geschrieben am

Sich im Schweinestall der Melancholie suhlen – aber mit Stil bitte. Und damit meine ich nicht: »Bald-ist-wieder-Klassentreffen-und-was-kann-ich-bieten?« oder »Er-hat-mich-abgeschoben«. Denn erstens habe ich Pop und zweitens einen Freund. Es geht mir und Beach House darum, stilecht ein abgehangenes Wochenende ausklingen zu lassen, gepflegt dem Regen beim Niedergehen zuzusehen. Das Duo aus Maryland huldigt auch auf dem vierten Album betörendem Pop und eben latenter Schwermut. Das einzig Leichte an »Bloom«, das ist der Titel. Ach ja – und die Melodien natürlich. Ansonsten werden die Lieder geführt von gleichmäßigen Schlagzeugrhythmen und dichten Keyboardspuren. Dass Melancholie auch ihre süßen Seiten hat, dürfte bekannt sein – Beach House haben ihr hiermit ein astreines Denkmal gesetzt. Voller Regen und Taubenkot und Anmut. Respekt.

In drei Worten: Adult / Orientated / Emo

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