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»Black Yaya«

Black Yaya

Auch wenn David Ivar sich nun als Black Yaya in Schwarz tarnt, bleibt der Herman-Dune-Kopf dank seiner Stimme und der unverkennbaren Gesangsharmonien das alte Antifolk-Herz mit Rauschebart und entdeckt seine Spielfreude wieder.
Geschrieben am
Früher hieß es: »Immer, wenn Shakira mit dem Po wackelt, hat jemand aus dem Herman-Dune-Umfeld eine neue Platte fertiggestellt.« Ob David Ivar oder Bruder André, der die Band 2006 verließ und die Umlautpünktchen mitnahm: Der Output war gewaltig. Doch leider waren einige der Alben und EPs, die auf das fantastische »Giant« folgten, süßlich-süffisant und schnell vergessen. Gerade, weil David Ivar auf seinem neuen Soloalbum nicht wieder verkrampft versucht, das knuffigste Liebeslied aller Zeiten zu schreiben, glückt ihm der Neuanfang.

Der Songwriter hat alle Instrumente selbst eingespielt und ließ nur seine Gefährtin Mayon Hanania gelegentlich mitsingen. Als Black Yaya lässt er das Malen-nach-Zahlen-Prinzip der letzten Herman-Dune-Alben hinter sich. Egal, ob er dabei in Songs wie »Vigilante« oder »Watchman« voller Hingabe in seine Mundharmonika bläst, in explosiven Nummern von Raketen singt oder wie in »Under Your Skin« Ohrwürmer hochzüchtet – mit solch einem breiten Grinsen hat man die Antifolk-Fahne schon lange nicht mehr gehisst.
– Black Yaya »Black Yaya« (City Slang / Universal / VÖ 27.02.15)

Black Yaya

Black Yaya

Release: 01.01.2014

℗ 2014 City Slang

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